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Kengo: Legacy of the Blade

Rezension · Kampfspiel · PlayStation 2

Kengo: Legacy of the Blade

Geprüft: 09. Mai 2026

PlayStation 2

GENKI · 2003

Ludograph-Bewertung

06010030NutzenGeringes RisikoB 41 · R 0
Der Ludograph-Messwert, gezeichnet aus den veröffentlichten Teilwerten für Nutzen und Risiko.

Entwicklung (BDS)

41

Risiko (RIS)

0

Tägliches Limit

Altersfreigabe

17+

Entwicklungsvorteile

B1Kognitiv
0.56
B2Sozial-emotional
0.00
B3Motorik
0.65

Kengo: Legacy of the Blade bietet primär Vorteile in kognitiven Bereichen wie strategischem Denken und adaptiver Herausforderung, da Spieler verschiedene Kampfstile und Gegner erlernen und sich an diese anpassen müssen. Die Kernmechaniken umfassen auch stark motorische Fähigkeiten, insbesondere die Hand-Auge-Koordination und die Reaktionszeit, die für präzise Kampfmanöver entscheidend sind. Die Charaktererstellung und die umfangreiche Schwertanpassung ermöglichen zudem einen gewissen kreativen Ausdruck.

Designrisiken

R1Belohnungsschleifen-Druck
0.00
R2Monetarisierung
0.00
R3Soziales Risiko
0.00

Das Hauptrisiko von Kengo: Legacy of the Blade ergibt sich aus seinem reifen Inhalt, insbesondere einem hohen Maß an Gewalt, das einem Kampfspiel eigen ist. Als PlayStation 2-Titel fehlen ihm moderne Monetarisierungs- und soziale Risiken, und es gibt keine Hinweise auf Belohnungsschleifen-Mechaniksmechanismen.

Inhalt (nicht im Risiko-Score enthalten)

R4.1Gewaltgrad
1.00
R4.2Sexuelle Inhalte
0.00
R4.3Sprache
0.00
R4.4Substanzbezug
0.00
R4.5Angst / Horror
0.00

Inhaltsrisiko wird separat angezeigt und beeinflusst die Zeitempfehlung nicht.

Prüfung der Design-Konformität · DSABewertet: erfüllt die Kriterien·GDPR-KBewertet: erfüllt die Kriterien·ODDSBewertet: erfüllt die Kriterien

  • DSA:Was Ludograph prüft: ob das Design des Spiels Minderjährigen die Transparenz bietet, die das Gesetz über digitale Dienste der EU erwartet: klare Bedingungen, ehrliche Voreinstellungen und sichtbare Meldewege.: Estimated from review data. No dark pattern or child-targeting concerns found.
  • GDPR-K:Was Ludograph prüft: ob Altersprüfung und Einwilligungsabläufe für unter 16-Jährige gestaltet sind, im Sinne von DSGVO Artikel 8.: Estimated from review data. No privacy or child-targeting concerns found.
  • ODDS:Was Ludograph prüft: ob die Wahrscheinlichkeiten für kostenpflichtige Zufallsbelohnungen offengelegt werden, wie in China, Japan und Südkorea vorgeschrieben.: Estimated from review data. No paid random-reward mechanics found, so drop-rate disclosure requirements do not apply.

Spiegeln Ludographs Einschätzung der Design-Praktiken des Spiels anhand der Kriterien des jeweiligen Rahmens wider – keine rechtliche Feststellung der Konformität.

Häufige Elternfragen

Ist Kengo: Legacy of the Blade sicher für Kinder?

Ludograph vergibt für Kengo: Legacy of the Blade eine Bewertung von 58/100, mit einer Altersfreigabe ab 17 Jahren. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Altersfreigabe für Kengo: Legacy of the Blade: Welche Empfehlung gilt?

Die Ludograph-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 17 Jahren für Kengo: Legacy of the Blade, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Kengo: Legacy of the Blade spielen?

Wir veröffentlichen keine tägliche Sitzungsempfehlung für Kengo: Legacy of the Blade: Die Designrisiken liegen in unserem höchsten Risikoband, in dem ein Zeitlimit allein die Risiken nicht auffängt. Für Kinder empfehlen wir stattdessen eine Alternative.

Was sind die größten Risiken von Kengo: Legacy of the Blade?

Das Hauptrisiko von Kengo: Legacy of the Blade ergibt sich aus seinem reifen Inhalt, insbesondere einem hohen Maß an Gewalt, das einem Kampfspiel eigen ist. Als PlayStation 2-Titel fehlen ihm moderne Monetarisierungs- und soziale Risiken, und es gibt keine Hinweise auf Belohnungsschleifen-Mechaniksmechanismen.