LumiKin
Mortal Kombat (1993)

Review · Arcade · PC

Mortal Kombat (1993)

Von der LumiKin-Redaktion

Geprüft: 28. Mai 2026

PC

Midway Games · 1993

LumiScore

41/100

Caution

Entwicklung (BDS)

26

Risiko (RIS)

3

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

17+

Developmental benefits

B1Cognitive
0.26
B2Social-emotional
0.00
B3Motor
0.65

Mortal Kombat (1993) bietet aufgrund seines Kampfspielcharakters moderate Vorteile bei motorischen Fähigkeiten, insbesondere der Hand-Augen-Koordination und der Reaktionszeit. Strategisches Denken und räumliches Vorstellungsvermögen werden ebenfalls gefördert, wenn Spieler Charakterbewegungen und Level-Layouts lernen.

Design risks

R1Dopamine pressure
0.00
R2Monetization
0.00
R3Social risk
0.11

Das Hauptrisiko bei Mortal Kombat (1993) ist der hohe Grad an Gewalt, einschließlich deutlichem Blut und 'Fatalities'. Obwohl es nicht monetarisiert oder darauf ausgelegt ist, Dopamin zu manipulieren, können wettbewerbsbedingte Toxizität und sozialer Vergleich milde Risiken im kompetitiven Spiel darstellen.

Bitte beachten

  • Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.

Häufige Elternfragen

Ist Mortal Kombat (1993) sicher für Kinder?

LumiKin vergibt für Mortal Kombat (1993) einen LumiScore von 41/100, mit einer Altersfreigabe ab 17 Jahren. Es gibt deutliche Risiken, die Eltern vorher kennen sollten.

Altersfreigabe für Mortal Kombat (1993) — welche Empfehlung gilt?

Die LumiKin-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 17 Jahren für Mortal Kombat (1993), basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Mortal Kombat (1993) spielen?

Die von LumiKin empfohlene Spielzeit für Mortal Kombat (1993) beträgt Up to 120 min/day, abgestimmt auf das Dopamin-, Monetarisierungs- und soziale Druckprofil des Spiels.

Was sind die größten Risiken von Mortal Kombat (1993)?

Das Hauptrisiko bei Mortal Kombat (1993) ist der hohe Grad an Gewalt, einschließlich deutlichem Blut und 'Fatalities'. Obwohl es nicht monetarisiert oder darauf ausgelegt ist, Dopamin zu manipulieren, können wettbewerbsbedingte Toxizität und sozialer Vergleich milde Risiken im kompetitiven Spiel darstellen.