LumiKin
The Last Faith

Review · Action · PC · PlayStation 4 · Xbox One

The Last Faith

Von der LumiKin-Redaktion

Geprüft: 18. Mai 2026

PC · PlayStation 4 · Xbox One · Nintendo Switch

Kumi Souls Games · 2023

LumiScore

75/100

Recommended

Entwicklung (BDS)

60

Risiko (RIS)

2

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

Developmental benefits

B1Cognitive
0.78
B2Social-emotional
0.20
B3Motor
0.75

The Last Faith bietet ein reichhaltiges, herausforderndes Metroidvania-Erlebnis, das kognitive Fähigkeiten wie Problemlösung, räumliches Vorstellungsvermögen, strategisches Denken und Gedächtnis durch sein komplexes Weltdesign, herausfordernde Kämpfe und Rätsel fördert. Seine reaktiven Kämpfe und präzisen Plattform-Elemente entwickeln zudem maßgeblich die Hand-Augen-Koordination, Feinmotorik und Reaktionszeit.

Design risks

R1Dopamine pressure
0.03
R2Monetization
0.00
R3Social risk
0.00

Obwohl The Last Faith ein fesselndes Einzelspieler-Erlebnis bietet, umfassen die dunklen Gothic-Horror-Themen erhebliche Gewalt- und Angstelemente (R4-Risiken). Es weist jedoch aufgrund seines Einzelspieler- und nicht-monetarisierten Designs minimale bis keine Dopaminmanipulation (R1), Monetarisierungsdruck (R2) oder soziale Risiken (R3) auf.

Bitte beachten

  • Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.
Durchschnittliche Spielzeit~3 hGeprüftMai 2026So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist The Last Faith sicher für Kinder?

LumiKin vergibt für The Last Faith einen LumiScore von 75/100. Das Spiel schneidet bei Entwicklungsvorteilen sehr gut ab und hat überschaubare Risiken.

Wie lange sollten Kinder The Last Faith spielen?

Die von LumiKin empfohlene Spielzeit für The Last Faith beträgt Up to 2 hours/day, abgestimmt auf das Dopamin-, Monetarisierungs- und soziale Druckprofil des Spiels.

Was sind die größten Risiken von The Last Faith?

Obwohl The Last Faith ein fesselndes Einzelspieler-Erlebnis bietet, umfassen die dunklen Gothic-Horror-Themen erhebliche Gewalt- und Angstelemente (R4-Risiken). Es weist jedoch aufgrund seines Einzelspieler- und nicht-monetarisierten Designs minimale bis keine Dopaminmanipulation (R1), Monetarisierungsdruck (R2) oder soziale Risiken (R3) auf.