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A Monster's Expedition

Rezension · Abenteuer · PC · macOS

A Monster's Expedition

Geprüft: 05. Mai 2026

PC · macOS

Draknek & Friends · 2020

Ludograph-Bewertung

C

Gemischt

48 /100

06010030NutzenGeringes RisikoB 33 · R 9
Der Ludograph-Messwert, gezeichnet aus den veröffentlichten Teilwerten für Nutzen und Risiko.

Entwicklung (BDS)

33

Risiko (RIS)

9

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

Entwicklungsvorteile

B1Kognitiv
0.78
B2Sozial-emotional
0.00
B3Motorik
0.30

A Monster's Expedition fördert Problemlösungsfähigkeiten und strategisches Denken durch sein komplexes Rätseldesign, das die Spieler ermutigt, mit physikbasierten Mechaniken zu experimentieren, um Wege freizumachen. Es verbessert das räumliche Vorstellungsvermögen und kritisches Denken, während die Spieler verschiedene Inselumgebungen navigieren. Das Spiel fördert auch die Kreativität, indem es den Spielern erlaubt, ihre eigenen Lösungen für Herausforderungen zu finden.

Designrisiken

R1Belohnungsschleifen-Druck
0.00
R2Monetarisierung
0.00
R3Soziales Risiko
0.00

Das Hauptrisiko bei A Monster's Expedition ist die begrenzte soziale und motorische Entwicklung, da es sich um ein Einzelspieler-Puzzle-Erlebnis mit minimaler physischer Interaktion handelt. Es gibt keine nennenswerten Bedenken hinsichtlich Belohnungsschleifen-Mechanik, aggressiver Monetarisierung oder sozialer Toxizität. Eltern sollten die Bildschirmzeit wie bei jedem fesselnden Puzzlespiel überwachen.

Inhalt (nicht im Risiko-Score enthalten)

R4.1Gewaltgrad
0.00
R4.2Sexuelle Inhalte
0.00
R4.3Sprache
0.00
R4.4Substanzbezug
0.00
R4.5Angst / Horror
0.00

Inhaltsrisiko wird separat angezeigt und beeinflusst die Zeitempfehlung nicht.

Prüfung der Design-Konformität · DSABewertet: erfüllt die Kriterien·GDPR-KBewertet: erfüllt die Kriterien·ODDSBewertet: erfüllt die Kriterien

  • DSA:Was Ludograph prüft: ob das Design des Spiels Minderjährigen die Transparenz bietet, die das Gesetz über digitale Dienste der EU erwartet: klare Bedingungen, ehrliche Voreinstellungen und sichtbare Meldewege.: Estimated from review data. No dark pattern or child-targeting concerns found.
  • GDPR-K:Was Ludograph prüft: ob Altersprüfung und Einwilligungsabläufe für unter 16-Jährige gestaltet sind, im Sinne von DSGVO Artikel 8.: Estimated from review data. No privacy or child-targeting concerns found.
  • ODDS:Was Ludograph prüft: ob die Wahrscheinlichkeiten für kostenpflichtige Zufallsbelohnungen offengelegt werden, wie in China, Japan und Südkorea vorgeschrieben.: Estimated from review data. No paid random-reward mechanics found, so drop-rate disclosure requirements do not apply.

Spiegeln Ludographs Einschätzung der Design-Praktiken des Spiels anhand der Kriterien des jeweiligen Rahmens wider – keine rechtliche Feststellung der Konformität.

Durchschnittliche Spielzeit~2 hGeprüftMai 2026Datenfehler melden →So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist A Monster's Expedition sicher für Kinder?

Ludograph vergibt für A Monster's Expedition eine Bewertung von 48/100. Es bietet echte Vorteile, birgt aber Designrisiken, die einen genauen Blick verdienen.

Wie lange sollten Kinder A Monster's Expedition spielen?

Unsere Sitzungsempfehlung für A Monster's Expedition beträgt bis zu 120 Minuten pro Tag. Sie leitet sich aus der Struktur des Spiels selbst ab (natürliche Stopppunkte, Belohnungsschleifen-Design, Monetarisierungsdruck und soziale Dynamik), nicht aus einer universellen Bildschirmzeit-Dosis.

Sitzungsempfehlungen sind designbasierte Faustregeln. Die Evidenz, die bestimmte tägliche Spielzeiten mit kindlicher Entwicklung verknüpft, ist begrenzt, und der Kontext zählt ebenso viel wie die Zeit; verstehen Sie dies als Ausgangspunkt für Familienregeln, nicht als klinischen Grenzwert.

Was sind die größten Risiken von A Monster's Expedition?

Das Hauptrisiko bei A Monster's Expedition ist die begrenzte soziale und motorische Entwicklung, da es sich um ein Einzelspieler-Puzzle-Erlebnis mit minimaler physischer Interaktion handelt. Es gibt keine nennenswerten Bedenken hinsichtlich Belohnungsschleifen-Mechanik, aggressiver Monetarisierung oder sozialer Toxizität. Eltern sollten die Bildschirmzeit wie bei jedem fesselnden Puzzlespiel überw