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Breath of Fire: Dragon Quarter

Rezension · Rollenspiel · PlayStation 2

Breath of Fire: Dragon Quarter

Geprüft: 01. Mai 2026

PlayStation 2

Capcom · 2002

Ludograph-Bewertung

06010030NutzenGeringes RisikoB 51 · R 12
Der Ludograph-Messwert, gezeichnet aus den veröffentlichten Teilwerten für Nutzen und Risiko.

Entwicklung (BDS)

51

Risiko (RIS)

12

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

13+

Entwicklungsvorteile

B1Kognitiv
0.76
B2Sozial-emotional
0.33
B3Motorik
0.15

Breath of Fire: Dragon Quarter bietet ein zutiefst strategisches und intellektuell anregendes RPG-Erlebnis. Sein einzigartiges D-ratio-System und die Wiederspielmechaniken fördern fortgeschrittene Problemlösung, kritisches Denken und adaptives Lernen, wodurch Spieler ermutigt werden, komplexe taktische Kämpfe und Ressourcenmanagement innerhalb einer fesselnden dystopischen Erzählung zu meistern.

Designrisiken

R1Belohnungsschleifen-Druck
0.27
R2Monetarisierung
0.00
R3Soziales Risiko
0.00

Das innovative D-ratio-System des Spiels, obwohl zentral für sein Design, führt Elemente von Verlustaversion und künstlichen Stoppbarrieren ein, indem es Spielneustarts erzwingt. Dieser konstante Druck kann als eine milde Form der Engagement-Manipulation wahrgenommen werden, die potenziell zu Frustration führen kann. Es ist jedoch frei von Monetarisierungs- und sozialen Risiken.

Inhalt (nicht im Risiko-Score enthalten)

R4.1Gewaltgrad
0.67
R4.2Sexuelle Inhalte
0.00
R4.3Sprache
0.00
R4.4Substanzbezug
0.00
R4.5Angst / Horror
0.33

Inhaltsrisiko wird separat angezeigt und beeinflusst die Zeitempfehlung nicht.

Prüfung der Design-Konformität · DSABewertet: erfüllt die Kriterien·GDPR-KBewertet: erfüllt die Kriterien·ODDSBewertet: erfüllt die Kriterien

  • DSA:Was Ludograph prüft: ob das Design des Spiels Minderjährigen die Transparenz bietet, die das Gesetz über digitale Dienste der EU erwartet: klare Bedingungen, ehrliche Voreinstellungen und sichtbare Meldewege.: Estimated from review data. No dark pattern or child-targeting concerns found.
  • GDPR-K:Was Ludograph prüft: ob Altersprüfung und Einwilligungsabläufe für unter 16-Jährige gestaltet sind, im Sinne von DSGVO Artikel 8.: Estimated from review data. No privacy or child-targeting concerns found.
  • ODDS:Was Ludograph prüft: ob die Wahrscheinlichkeiten für kostenpflichtige Zufallsbelohnungen offengelegt werden, wie in China, Japan und Südkorea vorgeschrieben.: Estimated from review data. No paid random-reward mechanics found, so drop-rate disclosure requirements do not apply.

Spiegeln Ludographs Einschätzung der Design-Praktiken des Spiels anhand der Kriterien des jeweiligen Rahmens wider – keine rechtliche Feststellung der Konformität.

Häufige Elternfragen

Ist Breath of Fire: Dragon Quarter sicher für Kinder?

Ludograph vergibt für Breath of Fire: Dragon Quarter eine Bewertung von 65/100, mit einer Altersfreigabe ab 13 Jahren. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Altersfreigabe für Breath of Fire: Dragon Quarter: Welche Empfehlung gilt?

Die Ludograph-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 13 Jahren für Breath of Fire: Dragon Quarter, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Breath of Fire: Dragon Quarter spielen?

Unsere Sitzungsempfehlung für Breath of Fire: Dragon Quarter beträgt bis zu 120 Minuten pro Tag. Sie leitet sich aus der Struktur des Spiels selbst ab (natürliche Stopppunkte, Belohnungsschleifen-Design, Monetarisierungsdruck und soziale Dynamik), nicht aus einer universellen Bildschirmzeit-Dosis.

Sitzungsempfehlungen sind designbasierte Faustregeln. Die Evidenz, die bestimmte tägliche Spielzeiten mit kindlicher Entwicklung verknüpft, ist begrenzt, und der Kontext zählt ebenso viel wie die Zeit; verstehen Sie dies als Ausgangspunkt für Familienregeln, nicht als klinischen Grenzwert.

Was sind die größten Risiken von Breath of Fire: Dragon Quarter?

Das innovative D-ratio-System des Spiels, obwohl zentral für sein Design, führt Elemente von Verlustaversion und künstlichen Stoppbarrieren ein, indem es Spielneustarts erzwingt. Dieser konstante Druck kann als eine milde Form der Engagement-Manipulation wahrgenommen werden, die potenziell zu Frustration führen kann. Es ist jedoch frei von Monetarisierungs- und sozialen Risiken.