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Call to Arms

Rezension · Action · PC

Call to Arms

Geprüft: 19. Mai 2026

PC

Digitalmindsoft · 2016

Ludograph-Bewertung

06010030NutzenGeringes RisikoB 59 · R 22
Der Ludograph-Messwert, gezeichnet aus den veröffentlichten Teilwerten für Nutzen und Risiko.

Entwicklung (BDS)

59

Risiko (RIS)

22

Tägliches Limit

Altersfreigabe

17+

Entwicklungsvorteile

B1Kognitiv
0.68
B2Sozial-emotional
0.40
B3Motorik
0.65

Call to Arms bietet erhebliche Vorteile bei der Entwicklung kognitiver Fähigkeiten wie Problemlösung, strategischem und kritischem Denken sowie räumlichem Vorstellungsvermögen durch sein komplexes Echtzeitstrategie-Gameplay. Das Spiel fördert auch Teamwork und Kommunikation in seinen Koop-Kampagnen und verbessert gleichzeitig die Hand-Augen-Koordination und Reaktionszeit in seinen actionorientierten Modi.

Designrisiken

R1Belohnungsschleifen-Druck
0.23
R2Monetarisierung
0.21
R3Soziales Risiko
0.22

Das Spiel birgt Risiken hauptsächlich durch sein Monetarisierungsmodell, das 'Pay-to-win'-Elemente wie XP-Boosts und sofortigen Einheiten-Zugriff für zahlende Spieler umfasst und durch verschiedene Editionen und einen Saisonpass zu einem eskalierenden Engagement anregt. Obwohl Stranger-Chat nicht vorhanden ist, könnten die wettbewerbsorientierte Online-Umgebung und die Bestenlisten sozialen Vergleich und kompetitive Toxizität fördern. Das Spiel weist auch ein hohes Maß an Gewalt auf, was seiner M-Einstufung entspricht.

Inhalt (nicht im Risiko-Score enthalten)

R4.1Gewaltgrad
1.00
R4.2Sexuelle Inhalte
0.00
R4.3Sprache
0.33
R4.4Substanzbezug
0.00
R4.5Angst / Horror
0.00

Inhaltsrisiko wird separat angezeigt und beeinflusst die Zeitempfehlung nicht.

Bitte beachten

  • Monatliche AusgabenTypische Echtgeld-Ausgaben engagierter Spieler: 0–10 USD pro Monat.

Prüfung der Design-Konformität · DSANoch nicht bewertet·GDPR-KBewertet: erfüllt die Kriterien·ODDSBewertet: erfüllt die Kriterien

  • DSA:Was Ludograph prüft: ob das Design des Spiels Minderjährigen die Transparenz bietet, die das Gesetz über digitale Dienste der EU erwartet: klare Bedingungen, ehrliche Voreinstellungen und sichtbare Meldewege.
  • GDPR-K:Was Ludograph prüft: ob Altersprüfung und Einwilligungsabläufe für unter 16-Jährige gestaltet sind, im Sinne von DSGVO Artikel 8.: Estimated from review data. No privacy or child-targeting concerns found.
  • ODDS:Was Ludograph prüft: ob die Wahrscheinlichkeiten für kostenpflichtige Zufallsbelohnungen offengelegt werden, wie in China, Japan und Südkorea vorgeschrieben.: Estimated from review data. No paid random-reward mechanics found, so drop-rate disclosure requirements do not apply.

Spiegeln Ludographs Einschätzung der Design-Praktiken des Spiels anhand der Kriterien des jeweiligen Rahmens wider – keine rechtliche Feststellung der Konformität.

Durchschnittliche Spielzeit~2 hGeprüftMai 2026Datenfehler melden →So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist Call to Arms sicher für Kinder?

Ludograph vergibt für Call to Arms eine Bewertung von 67/100, mit einer Altersfreigabe ab 17 Jahren. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Altersfreigabe für Call to Arms: Welche Empfehlung gilt?

Die Ludograph-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 17 Jahren für Call to Arms, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Call to Arms spielen?

Wir veröffentlichen keine tägliche Sitzungsempfehlung für Call to Arms: Die Designrisiken liegen in unserem höchsten Risikoband, in dem ein Zeitlimit allein die Risiken nicht auffängt. Für Kinder empfehlen wir stattdessen eine Alternative.

Was sind die größten Risiken von Call to Arms?

Das Spiel birgt Risiken hauptsächlich durch sein Monetarisierungsmodell, das 'Pay-to-win'-Elemente wie XP-Boosts und sofortigen Einheiten-Zugriff für zahlende Spieler umfasst und durch verschiedene Editionen und einen Saisonpass zu einem eskalierenden Engagement anregt. Obwohl Stranger-Chat nicht vorhanden ist, könnten die wettbewerbsorientierte Online-Umgebung und die Bestenlisten sozialen Vergle