LumiKin
Cities in Motion 2

Review · Strategie · macOS · PC · Linux

Cities in Motion 2

Von der LumiKin-Redaktion

Geprüft: 01. Mai 2026

macOS · PC · Linux

Colossal Order · 2013

LumiScore

61/100

Good

Entwicklung (BDS)

45

Risiko (RIS)

6

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

Developmental benefits

B1Cognitive
0.80
B2Social-emotional
0.10
B3Motor
0.10

Cities in Motion 2 bietet erhebliche kognitive Vorteile, insbesondere in den Bereichen Problemlösung, räumliches Vorstellungsvermögen, strategisches Denken, kritisches Denken und mathematische Systeme. Spieler befassen sich mit komplexer logistischer Planung, Ressourcenmanagement und wirtschaftlicher Entscheidungsfindung, um effiziente Verkehrsnetze aufzubauen und zu unterhalten. Das Spiel fördert auch die Kreativität durch seinen Sandbox-Modus und adaptive Herausforderungen, da Spieler auf dynamische Stadtbedingungen und Bewohnerbedürfnisse reagieren.

Design risks

R1Dopamine pressure
0.10
R2Monetization
0.00
R3Social risk
0.06

Dieses Spiel birgt minimale Risiken. Die Dopaminmanipulation ist gering, mit keinen aggressiven Monetarisierungstaktiken wie Mikrotransaktionen, Lootboxen oder Abonnements. Soziale Risiken sind aufgrund des Fehlens von Fremdenchats und kompetitiver Toxizität ebenfalls sehr gering. Inhaltsrisiken existieren nicht, was es zu einer sehr sicheren Umgebung macht.

Bitte beachten

  • Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.
Durchschnittliche Spielzeit~2 hGeprüftApr. 2026So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist Cities in Motion 2 sicher für Kinder?

LumiKin vergibt für Cities in Motion 2 einen LumiScore von 61/100. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Wie lange sollten Kinder Cities in Motion 2 spielen?

Die von LumiKin empfohlene Spielzeit für Cities in Motion 2 beträgt Up to 2 hours/day, abgestimmt auf das Dopamin-, Monetarisierungs- und soziale Druckprofil des Spiels.

Was sind die größten Risiken von Cities in Motion 2?

Dieses Spiel birgt minimale Risiken. Die Dopaminmanipulation ist gering, mit keinen aggressiven Monetarisierungstaktiken wie Mikrotransaktionen, Lootboxen oder Abonnements. Soziale Risiken sind aufgrund des Fehlens von Fremdenchats und kompetitiver Toxizität ebenfalls sehr gering. Inhaltsrisiken existieren nicht, was es zu einer sehr sicheren Umgebung macht.