LumiKin
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Destruction AllStars

Review · Action · PlayStation 5

Destruction AllStars

Von der LumiKin-Redaktion

Geprüft: 04. Mai 2026

PlayStation 5

Lucid Games · 2021

LumiScore

45/100

Caution

Destruction AllStars ist ein Fahrzeugkampfspiel, das räumliches Vorstellungsvermögen und Reaktionszeit fördert, aber seine kompetitive Natur birgt bemerkenswerte Risiken für ältere Teenager.

Entwicklung (BDS)

34

Risiko (RIS)

32

Tägliches Limit

60Min

Altersfreigabe

17+

Developmental benefits

B1Cognitive
0.40
B2Social-emotional
0.10
B3Motor
0.55

Destruction AllStars bietet fesselnde Fahrzeugkämpfe und Parkour-Action, die räumliches Vorstellungsvermögen, Reaktionszeit und strategisches Denken fördern. Spieler können kurze, wirkungsvolle Spielsitzungen genießen.

Design risks

R1Dopamine pressure
0.47
R2Monetization
0.00
R3Social risk
0.44

Der Fokus des Spiels auf Zerstörung und kompetitive Toxizität, verbunden mit Dopamin-Manipulations-Taktiken wie variablen Belohnungen und endlosem Spiel, könnte zu verlängertem Engagement und aggressivem Verhalten führen. Das Fehlen bedeutungsvoller sozialer Interaktion jenseits des Wettbewerbs ist ebenfalls ein Bedenken.

Bitte beachten

  • Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.

Häufige Elternfragen

Ist Destruction AllStars sicher für Kinder?

LumiKin vergibt für Destruction AllStars einen LumiScore von 45/100, mit einer Altersfreigabe ab 17 Jahren. Es gibt deutliche Risiken, die Eltern vorher kennen sollten.

Altersfreigabe für Destruction AllStars — welche Empfehlung gilt?

Die LumiKin-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 17 Jahren für Destruction AllStars (T), basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Destruction AllStars spielen?

Die von LumiKin empfohlene Spielzeit für Destruction AllStars beträgt Up to 60 min/day, abgestimmt auf das Dopamin-, Monetarisierungs- und soziale Druckprofil des Spiels.

Was sind die größten Risiken von Destruction AllStars?

Der Fokus des Spiels auf Zerstörung und kompetitive Toxizität, verbunden mit Dopamin-Manipulations-Taktiken wie variablen Belohnungen und endlosem Spiel, könnte zu verlängertem Engagement und aggressivem Verhalten führen. Das Fehlen bedeutungsvoller sozialer Interaktion jenseits des Wettbewerbs ist ebenfalls ein Bedenken.