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Distrust

Rezension · Abenteuer · iOS · PC · macOS

Distrust

Geprüft: 30. Apr. 2026

iOS · PC · macOS · Xbox One · Nintendo Switch · PlayStation 4

Alawar Entertainment · 2017

Ludograph-Bewertung

06010030NutzenGeringes RisikoB 47 · R 2
Der Ludograph-Messwert, gezeichnet aus den veröffentlichten Teilwerten für Nutzen und Risiko.

Entwicklung (BDS)

47

Risiko (RIS)

2

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

13+

Entwicklungsvorteile

B1Kognitiv
0.64
B2Sozial-emotional
0.33
B3Motorik
0.25

Distrust bietet starke kognitive Herausforderungen, die von den Spielern Problemlösung, strategisches Denken und kritische Analyse erfordern, um die zufällig generierten Umgebungen zu navigieren und eine Gruppe von Überlebenden unter extremen Bedingungen zu managen. Die einzigartige 'veränderte Wahrnehmung der Realität'-Mechanik des Spiels fördert adaptives Denken und Gedächtnisfähigkeiten, da die Spieler Realität von Halluzinationen unterscheiden müssen. Das Erlernen der einzigartigen Fähigkeiten von 15 Charakteren fördert zusätzlich die strategische Planung und den Lerntransfer.

Designrisiken

R1Belohnungsschleifen-Druck
0.03
R2Monetarisierung
0.00
R3Soziales Risiko
0.00

Die Hauptgefahren in Distrust ergeben sich aus seinem intensiven Horrorthema, das eine beängstigende Kraft und den psychologischen Abstieg in den Wahnsinn beinhaltet. Während Gewalt im Kampf gegen das 'Unergründliche' vorhanden ist, ist sie nicht übertrieben. Entscheidend ist, dass das Spiel keinen Monetarisierungsdruck, keine Belohnungsschleifen-Mechanik oder soziale Risiken aufweist, da es sich um ein Einzelspieler-Spiel ohne Mikrotransaktionen oder Online-Interaktionen handelt. Das 'Misstrauen'-Thema ist intern in der Erzählung des Spiels und kein reales soziales Risiko.

Inhalt (nicht im Risiko-Score enthalten)

R4.1Gewaltgrad
0.67
R4.2Sexuelle Inhalte
0.00
R4.3Sprache
0.33
R4.4Substanzbezug
0.00
R4.5Angst / Horror
1.00

Inhaltsrisiko wird separat angezeigt und beeinflusst die Zeitempfehlung nicht.

Prüfung der Design-Konformität · DSABewertet: erfüllt die Kriterien·GDPR-KBewertet: erfüllt die Kriterien·ODDSBewertet: erfüllt die Kriterien

  • DSA:Was Ludograph prüft: ob das Design des Spiels Minderjährigen die Transparenz bietet, die das Gesetz über digitale Dienste der EU erwartet: klare Bedingungen, ehrliche Voreinstellungen und sichtbare Meldewege.: Estimated from review data. No dark pattern or child-targeting concerns found.
  • GDPR-K:Was Ludograph prüft: ob Altersprüfung und Einwilligungsabläufe für unter 16-Jährige gestaltet sind, im Sinne von DSGVO Artikel 8.: Estimated from review data. No privacy or child-targeting concerns found.
  • ODDS:Was Ludograph prüft: ob die Wahrscheinlichkeiten für kostenpflichtige Zufallsbelohnungen offengelegt werden, wie in China, Japan und Südkorea vorgeschrieben.: Estimated from review data. No paid random-reward mechanics found, so drop-rate disclosure requirements do not apply.

Spiegeln Ludographs Einschätzung der Design-Praktiken des Spiels anhand der Kriterien des jeweiligen Rahmens wider – keine rechtliche Feststellung der Konformität.

Durchschnittliche Spielzeit~4 hGeprüftApr. 2026Datenfehler melden →So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist Distrust sicher für Kinder?

Ludograph vergibt für Distrust eine Bewertung von 64/100, mit einer Altersfreigabe ab 13 Jahren. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Altersfreigabe für Distrust: Welche Empfehlung gilt?

Die Ludograph-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 13 Jahren für Distrust, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Distrust spielen?

Unsere Sitzungsempfehlung für Distrust beträgt bis zu 120 Minuten pro Tag. Sie leitet sich aus der Struktur des Spiels selbst ab (natürliche Stopppunkte, Belohnungsschleifen-Design, Monetarisierungsdruck und soziale Dynamik), nicht aus einer universellen Bildschirmzeit-Dosis.

Sitzungsempfehlungen sind designbasierte Faustregeln. Die Evidenz, die bestimmte tägliche Spielzeiten mit kindlicher Entwicklung verknüpft, ist begrenzt, und der Kontext zählt ebenso viel wie die Zeit; verstehen Sie dies als Ausgangspunkt für Familienregeln, nicht als klinischen Grenzwert.

Was sind die größten Risiken von Distrust?

Die Hauptgefahren in Distrust ergeben sich aus seinem intensiven Horrorthema, das eine beängstigende Kraft und den psychologischen Abstieg in den Wahnsinn beinhaltet. Während Gewalt im Kampf gegen das 'Unergründliche' vorhanden ist, ist sie nicht übertrieben. Entscheidend ist, dass das Spiel keinen Monetarisierungsdruck, keine Belohnungsschleifen-Mechanik oder soziale Risiken aufweist, da es sich