LumiKin
Fight The Dragon

Review · Rollenspiel · PC · macOS · Linux

Fight The Dragon

Von der LumiKin-Redaktion

Geprüft: 01. Mai 2026

PC · macOS · Linux

3 Sprockets · 2014

LumiScore

59/100

Good

Fight The Dragon ist ein Rollenspiel, das Kreativität und Problemlösung fördert, indem es Spielern ermöglicht, ihre eigenen Spiellevel zu entwerfen und zu teilen.

Entwicklung (BDS)

43

Risiko (RIS)

5

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

7+

Developmental benefits

B1Cognitive
0.56
B2Social-emotional
0.20
B3Motor
0.45

Fight The Dragon bietet durch sein Adventure Construction Kit, das es Spielern ermöglicht, ihre eigenen Spiellevel zu entwerfen und zu teilen, erhebliche Möglichkeiten für Kreativität. Es fördert auch Problemlösung, strategisches Denken und räumliches Vorstellungsvermögen durch das Gameplay. Die kooperativen Mehrspielermodi fördern die Teamarbeit.

Design risks

R1Dopamine pressure
0.10
R2Monetization
0.00
R3Social risk
0.00

Das Spiel birgt minimale Risiken. Gewalt ist mild und nicht grafisch dargestellt. Es gibt keinen Monetarisierungsdruck, keine sozialen Risiken oder signifikante Dopamin-Manipulationsmechanismen.

Bitte beachten

  • Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.
Durchschnittliche Spielzeit~4 hGeprüftMai 2026So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist Fight The Dragon sicher für Kinder?

LumiKin vergibt für Fight The Dragon einen LumiScore von 59/100, mit einer Altersfreigabe ab 7 Jahren. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Altersfreigabe für Fight The Dragon — welche Empfehlung gilt?

Die LumiKin-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 7 Jahren für Fight The Dragon, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Fight The Dragon spielen?

Die von LumiKin empfohlene Spielzeit für Fight The Dragon beträgt Up to 120 min/day, abgestimmt auf das Dopamin-, Monetarisierungs- und soziale Druckprofil des Spiels.

Was sind die größten Risiken von Fight The Dragon?

Das Spiel birgt minimale Risiken. Gewalt ist mild und nicht grafisch dargestellt. Es gibt keinen Monetarisierungsdruck, keine sozialen Risiken oder signifikante Dopamin-Manipulationsmechanismen.