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H1Z1: King of the Kill

Rezension · Action · PC

H1Z1: King of the Kill

Geprüft: 15. Mai 2026

PC

Daybreak Games Company · 2016

Ludograph-Bewertung

C

Gemischt

46 /100

06010030NutzenGeringes RisikoB 39 · R 42
Der Ludograph-Messwert, gezeichnet aus den veröffentlichten Teilwerten für Nutzen und Risiko.

Entwicklung (BDS)

39

Risiko (RIS)

42

Tägliches Limit

Altersfreigabe

17+

Entwicklungsvorteile

B1Kognitiv
0.52
B2Sozial-emotional
0.07
B3Motorik
0.55

H1Z1: King of the Kill bietet eine dynamische und kompetitive Umgebung, in der Spieler ihr strategisches Denken, ihr räumliches Vorstellungsvermögen und ihre Reaktionszeit verbessern können. Das Spiel fördert die Problemlösung, während die Spieler nach Ressourcen suchen und sich an ein ständig schrumpfendes Spielfeld anpassen. Die anpassungsfähige Herausforderung hält die Spieler engagiert und lässt sie neue Taktiken erlernen.

Designrisiken

R1Belohnungsschleifen-Druck
0.70
R2Monetarisierung
0.04
R3Soziales Risiko
0.39

H1Z1: King of the Kill setzt stark auf Belohnungsschleifen-Mechanik durch variable Belohnungen, knappe Fehlschläge und eskalierendes Engagement, was zu übermäßigem Spielen führen kann. Der kompetitive Charakter des Spiels und der Fokus auf individuelles Überleben können kompetitive Toxizität und sozialen Vergleich fördern. Die intensive Gewalt, einschließlich gegen potenziell wehrlose Ziele und trivialisierte Blutdarstellung, wirft Bedenken hinsichtlich des Inhaltsrisikos auf. Monetarisierung ist durch Ausgabenaufforderungen vorhanden, und obwohl kein Fremden-Chat vorhanden ist, bestehen allgemeine Datenschutzrisiken.

Inhalt (nicht im Risiko-Score enthalten)

R4.1Gewaltgrad
1.00
R4.2Sexuelle Inhalte
0.00
R4.3Sprache
0.33
R4.4Substanzbezug
0.00
R4.5Angst / Horror
0.33

Inhaltsrisiko wird separat angezeigt und beeinflusst die Zeitempfehlung nicht.

Prüfung der Design-Konformität · DSABewertet: erfüllt die Kriterien·GDPR-KNoch nicht bewertet·ODDSBewertet: erfüllt die Kriterien

  • DSA:Was Ludograph prüft: ob das Design des Spiels Minderjährigen die Transparenz bietet, die das Gesetz über digitale Dienste der EU erwartet: klare Bedingungen, ehrliche Voreinstellungen und sichtbare Meldewege.: Estimated from review data. No dark pattern or child-targeting concerns found.
  • GDPR-K:Was Ludograph prüft: ob Altersprüfung und Einwilligungsabläufe für unter 16-Jährige gestaltet sind, im Sinne von DSGVO Artikel 8.
  • ODDS:Was Ludograph prüft: ob die Wahrscheinlichkeiten für kostenpflichtige Zufallsbelohnungen offengelegt werden, wie in China, Japan und Südkorea vorgeschrieben.: Estimated from review data. No paid random-reward mechanics found, so drop-rate disclosure requirements do not apply.

Spiegeln Ludographs Einschätzung der Design-Praktiken des Spiels anhand der Kriterien des jeweiligen Rahmens wider – keine rechtliche Feststellung der Konformität.

Durchschnittliche Spielzeit~2 hGeprüftMai 2026Datenfehler melden →So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist H1Z1: King of the Kill sicher für Kinder?

Ludograph vergibt für H1Z1: King of the Kill eine Bewertung von 46/100, mit einer Altersfreigabe ab 17 Jahren. Es bietet echte Vorteile, birgt aber Designrisiken, die einen genauen Blick verdienen.

Altersfreigabe für H1Z1: King of the Kill: Welche Empfehlung gilt?

Die Ludograph-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 17 Jahren für H1Z1: King of the Kill, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder H1Z1: King of the Kill spielen?

Wir veröffentlichen keine tägliche Sitzungsempfehlung für H1Z1: King of the Kill: Die Designrisiken liegen in unserem höchsten Risikoband, in dem ein Zeitlimit allein die Risiken nicht auffängt. Für Kinder empfehlen wir stattdessen eine Alternative.

Was sind die größten Risiken von H1Z1: King of the Kill?

H1Z1: King of the Kill setzt stark auf Belohnungsschleifen-Mechanik durch variable Belohnungen, knappe Fehlschläge und eskalierendes Engagement, was zu übermäßigem Spielen führen kann. Der kompetitive Charakter des Spiels und der Fokus auf individuelles Überleben können kompetitive Toxizität und sozialen Vergleich fördern. Die intensive Gewalt, einschließlich gegen potenziell wehrlose Ziele und tr