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Iron Front: Digital War Edition

Rezension · Action · PC

Iron Front: Digital War Edition

Geprüft: 02. Mai 2026

PC

X1 Software · 2012

Ludograph-Bewertung

B

Gut

61 /100

Iron Front: Digital War Edition ist eine taktische Simulation, die strategisches Denken und Hand-Augen-Koordination fördert und aufgrund der realistischen Kampfesgewalt für ältere Jugendliche geeignet ist.

06010030NutzenGeringes RisikoB 44 · R 1
Der Ludograph-Messwert, gezeichnet aus den veröffentlichten Teilwerten für Nutzen und Risiko.

Entwicklung (BDS)

44

Risiko (RIS)

1

Tägliches Limit

Altersfreigabe

17+

Entwicklungsvorteile

B1Kognitiv
0.50
B2Sozial-emotional
0.20
B3Motorik
0.65

Iron Front: Digital War Edition bietet eine komplexe taktische Simulation des Zweiten Weltkriegs, die strategisches Denken, Problemlösung und Hand-Augen-Koordination fördert. Spieler können historische Szenarien erleben und verschiedene militärische Ressourcen verwalten, was ein tieferes Verständnis der Kriegstaktiken ermöglicht. Die kooperativen Mehrspielermodi fördern zudem Teamwork und Kommunikation.

Designrisiken

R1Belohnungsschleifen-Druck
0.00
R2Monetarisierung
0.00
R3Soziales Risiko
0.06

Das Spiel zeigt intensive, realistische Gewalt, einschließlich Darstellungen von Kämpfern, die verletzt oder getötet werden, sowie Gewalt gegen wehrlose Ziele. Das historische Setting kann eine eingeschränkte Sichtweise auf Geschlechter- und ethnische Vielfalt vermitteln. Die offene Natur großer Schlachten könnte zu ausgedehnten Spielsitzungen ohne klare Haltepunkte führen. Es besteht ein geringes Risiko nationalistischer Propaganda aufgrund des historischen Kontexts.

Inhalt (nicht im Risiko-Score enthalten)

R4.1Gewaltgrad
1.00
R4.2Sexuelle Inhalte
0.00
R4.3Sprache
0.33
R4.4Substanzbezug
0.00
R4.5Angst / Horror
0.67

Inhaltsrisiko wird separat angezeigt und beeinflusst die Zeitempfehlung nicht.

Prüfung der Design-Konformität · DSABewertet: erfüllt die Kriterien·GDPR-KBewertet: erfüllt die Kriterien·ODDSBewertet: erfüllt die Kriterien

  • DSA:Was Ludograph prüft: ob das Design des Spiels Minderjährigen die Transparenz bietet, die das Gesetz über digitale Dienste der EU erwartet: klare Bedingungen, ehrliche Voreinstellungen und sichtbare Meldewege.: Estimated from review data. No dark pattern or child-targeting concerns found.
  • GDPR-K:Was Ludograph prüft: ob Altersprüfung und Einwilligungsabläufe für unter 16-Jährige gestaltet sind, im Sinne von DSGVO Artikel 8.: Estimated from review data. No privacy or child-targeting concerns found.
  • ODDS:Was Ludograph prüft: ob die Wahrscheinlichkeiten für kostenpflichtige Zufallsbelohnungen offengelegt werden, wie in China, Japan und Südkorea vorgeschrieben.: Estimated from review data. No paid random-reward mechanics found, so drop-rate disclosure requirements do not apply.

Spiegeln Ludographs Einschätzung der Design-Praktiken des Spiels anhand der Kriterien des jeweiligen Rahmens wider – keine rechtliche Feststellung der Konformität.

Durchschnittliche Spielzeit~2 hGeprüftMai 2026Datenfehler melden →So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist Iron Front: Digital War Edition sicher für Kinder?

Ludograph vergibt für Iron Front: Digital War Edition eine Bewertung von 61/100, mit einer Altersfreigabe ab 17 Jahren. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Altersfreigabe für Iron Front: Digital War Edition: Welche Empfehlung gilt?

Die Ludograph-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 17 Jahren für Iron Front: Digital War Edition, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Iron Front: Digital War Edition spielen?

Wir veröffentlichen keine tägliche Sitzungsempfehlung für Iron Front: Digital War Edition: Die Designrisiken liegen in unserem höchsten Risikoband, in dem ein Zeitlimit allein die Risiken nicht auffängt. Für Kinder empfehlen wir stattdessen eine Alternative.

Was sind die größten Risiken von Iron Front: Digital War Edition?

Das Spiel zeigt intensive, realistische Gewalt, einschließlich Darstellungen von Kämpfern, die verletzt oder getötet werden, sowie Gewalt gegen wehrlose Ziele. Das historische Setting kann eine eingeschränkte Sichtweise auf Geschlechter- und ethnische Vielfalt vermitteln. Die offene Natur großer Schlachten könnte zu ausgedehnten Spielsitzungen ohne klare Haltepunkte führen. Es besteht ein geringes