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Jagged Alliance: Crossfire

Review · Rollenspiel · PC

Jagged Alliance: Crossfire

Von der LumiKin-Redaktion

Geprüft: 02. Mai 2026

PC

Coreplay · 2012

LumiScore

63/100

Good

Entwicklung (BDS)

46

Risiko (RIS)

1

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

17+

Developmental benefits

B1Cognitive
0.64
B2Social-emotional
0.23
B3Motor
0.35

Jagged Alliance: Crossfire ist ein taktisches Rollenspiel, das das strategische Denken, die Problemlösungsfähigkeiten und das räumliche Vorstellungsvermögen der Spieler durch komplexe Kampfszenarien herausfordert. Es fördert die Teamarbeit innerhalb eines Söldnertrupps und erfordert sorgfältige Planung und Anpassung an neue Umgebungen und begrenzte Ressourcen.

Design risks

R1Dopamine pressure
0.00
R2Monetization
0.00
R3Social risk
0.06

Das Spiel enthält häufige Gewalt und einige starke Sprache. Obwohl es keine ausbeuterische Monetarisierung oder soziale Risiken aufweist, fördert die Erzählung subtil eine pro-private Militärkorporationshaltung, die als Propaganda angesehen werden könnte.

Bitte beachten

  • Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.
Durchschnittliche Spielzeit~1 hGeprüftMai 2026So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist Jagged Alliance: Crossfire sicher für Kinder?

LumiKin vergibt für Jagged Alliance: Crossfire einen LumiScore von 63/100, mit einer Altersfreigabe ab 17 Jahren. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Altersfreigabe für Jagged Alliance: Crossfire — welche Empfehlung gilt?

Die LumiKin-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 17 Jahren für Jagged Alliance: Crossfire, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Jagged Alliance: Crossfire spielen?

Die von LumiKin empfohlene Spielzeit für Jagged Alliance: Crossfire beträgt Up to 120 min/day, abgestimmt auf das Dopamin-, Monetarisierungs- und soziale Druckprofil des Spiels.

Was sind die größten Risiken von Jagged Alliance: Crossfire?

Das Spiel enthält häufige Gewalt und einige starke Sprache. Obwohl es keine ausbeuterische Monetarisierung oder soziale Risiken aufweist, fördert die Erzählung subtil eine pro-private Militärkorporationshaltung, die als Propaganda angesehen werden könnte.