LumiKin
Juiced

Review · Rennspiel · PlayStation 2 · Xbox · PC

Juiced

Von der LumiKin-Redaktion

Geprüft: 24. Mai 2026

PlayStation 2 · Xbox · PC

Juice Games · 2005

LumiScore

57/100

Good

Entwicklung (BDS)

42

Risiko (RIS)

10

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

7+

Developmental benefits

B1Cognitive
0.52
B2Social-emotional
0.10
B3Motor
0.65

Juiced bietet eine moderate kognitive Herausforderung durch strategisches Rennen, räumliches Vorstellungsvermögen und schnelle Reaktionen. Spieler können lernen, sich an verschiedene Streckenlayouts und das Fahrverhalten der Autos anzupassen, wodurch ihre Fähigkeit zur Lernübertragung verbessert wird. Das Spiel konzentriert sich hauptsächlich auf individuelle Leistung und Rennfähigkeiten.

Design risks

R1Dopamine pressure
0.17
R2Monetization
0.00
R3Social risk
0.11

Das Spiel birgt geringe Risiken im Zusammenhang mit kompetitiver Toxizität, da Spieler in Mehrspielerrennen Frustration erleben könnten. Es gibt auch begrenzte Risiken des sozialen Vergleichs aufgrund von Bestenlisten und der Verfolgung individueller Leistungen. Die Inhaltsrisiken sind minimal, mit seltenen milden Gewaltdarstellungen und Sprache.

Bitte beachten

  • Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.
Durchschnittliche Spielzeit~202 hGeprüftMai 2026So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist Juiced sicher für Kinder?

LumiKin vergibt für Juiced einen LumiScore von 57/100, mit einer Altersfreigabe ab 7 Jahren. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Altersfreigabe für Juiced — welche Empfehlung gilt?

Die LumiKin-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 7 Jahren für Juiced, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Juiced spielen?

Die von LumiKin empfohlene Spielzeit für Juiced beträgt Up to 120 min/day, abgestimmt auf das Dopamin-, Monetarisierungs- und soziale Druckprofil des Spiels.

Was sind die größten Risiken von Juiced?

Das Spiel birgt geringe Risiken im Zusammenhang mit kompetitiver Toxizität, da Spieler in Mehrspielerrennen Frustration erleben könnten. Es gibt auch begrenzte Risiken des sozialen Vergleichs aufgrund von Bestenlisten und der Verfolgung individueller Leistungen. Die Inhaltsrisiken sind minimal, mit seltenen milden Gewaltdarstellungen und Sprache.