
Review · Action · iOS · Nintendo Switch · Xbox One
KING OF THE MONSTERS
Von der LumiKin-Redaktion
Geprüft: 28. Mai 2026
iOS · Nintendo Switch · Xbox One · Neo Geo · PlayStation 4 · Linux · SNES · Genesis · Wii · Classic Macintosh · PC · macOS
SNK · 1991
LumiScore
41/100
Caution
Entwicklung (BDS)
26
Risiko (RIS)
3
Tägliches Limit
120Min
Altersfreigabe
17+
Developmental benefits
| B1 | Cognitive | 0.34 | |
| B2 | Social-emotional | 0.00 | |
| B3 | Motor | 0.45 | |
King of the Monsters bietet moderate kognitive Vorteile durch Problemlösung und strategisches Denken in Kampfszenarien. Spieler müssen sich an unterschiedliche Monsterfähigkeiten und Feindmuster anpassen, was adaptives Herausfordern und Lerntransfer fördert. Das Spiel fördert auch die Entwicklung motorischer Fähigkeiten durch Hand-Augen-Koordination, Feinmotorik und die Reaktionszeit, die für Kampfspielmechaniken erforderlich sind.
Design risks
| R1 | Dopamine pressure | 0.00 | |
| R2 | Monetization | 0.00 | |
| R3 | Social risk | 0.11 | |
Die primären Risiken in King of the Monsters beziehen sich auf kompetitive Toxizität und sozialen Vergleich, da Spieler um die Vorherrschaft als 'stärkstes Supermonster' wetteifern. Das Spiel enthält Gewalt, die etwas trivialisiert ist, mit Monstern, die menschliche Strukturen bekämpfen und zerstören und auf wehrlose Ziele (menschliche Feinde und Gebäude) gerichtet sein kann. Es gibt jedoch keinen Monetarisierungsdruck oder signifikante Dopamin-Manipulationstaktiken.
Bitte beachten
- Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.