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Lethal League

Rezension · Action · Xbox One · PlayStation 4 · PC

Lethal League

Geprüft: 01. Mai 2026

Xbox One · PlayStation 4 · PC · Linux · macOS

Team Reptile · 2014

Ludograph-Bewertung

06010030NutzenGeringes RisikoB 48 · R 3
Der Ludograph-Messwert, gezeichnet aus den veröffentlichten Teilwerten für Nutzen und Risiko.

Entwicklung (BDS)

48

Risiko (RIS)

3

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

9+

Entwicklungsvorteile

B1Kognitiv
0.48
B2Sozial-emotional
0.33
B3Motorik
0.70

Lethal League ist ein rasantes Kampfspiel, das schnelle Reflexe und strategisches Denken erfordert. Die Spieler müssen die Bewegungen der Gegner antizipieren und sofort auf einen beschleunigenden Anti-Schwerkraft-Ball reagieren. Das Spiel fördert die Entwicklung von Fähigkeiten und bietet kompetitive lokale und Online-Multiplayer-Modi.

Designrisiken

R1Belohnungsschleifen-Druck
0.00
R2Monetarisierung
0.00
R3Soziales Risiko
0.11

Das Hauptrisiko bei Lethal League ist das Potenzial für kompetitive Toxizität, da es sich auf den direkten Kampf konzentriert. Obwohl es nicht grafisch gewalttätig ist, besteht das Ziel darin, 'das Gesicht des Gegners' mit einem Ball zu durchbohren, was einige Spieler als aggressiv empfinden könnten. Es gibt keine Mikrotransaktionen oder soziale Risiken durch Fremden-Chats.

Inhalt (nicht im Risiko-Score enthalten)

R4.1Gewaltgrad
0.33
R4.2Sexuelle Inhalte
0.00
R4.3Sprache
0.00
R4.4Substanzbezug
0.00
R4.5Angst / Horror
0.00

Inhaltsrisiko wird separat angezeigt und beeinflusst die Zeitempfehlung nicht.

Prüfung der Design-Konformität · DSABewertet: erfüllt die Kriterien·GDPR-KBewertet: erfüllt die Kriterien·ODDSBewertet: erfüllt die Kriterien

  • DSA:Was Ludograph prüft: ob das Design des Spiels Minderjährigen die Transparenz bietet, die das Gesetz über digitale Dienste der EU erwartet: klare Bedingungen, ehrliche Voreinstellungen und sichtbare Meldewege.: Estimated from review data. No dark pattern or child-targeting concerns found.
  • GDPR-K:Was Ludograph prüft: ob Altersprüfung und Einwilligungsabläufe für unter 16-Jährige gestaltet sind, im Sinne von DSGVO Artikel 8.: Estimated from review data. No privacy or child-targeting concerns found.
  • ODDS:Was Ludograph prüft: ob die Wahrscheinlichkeiten für kostenpflichtige Zufallsbelohnungen offengelegt werden, wie in China, Japan und Südkorea vorgeschrieben.: Estimated from review data. No paid random-reward mechanics found, so drop-rate disclosure requirements do not apply.

Spiegeln Ludographs Einschätzung der Design-Praktiken des Spiels anhand der Kriterien des jeweiligen Rahmens wider – keine rechtliche Feststellung der Konformität.

Durchschnittliche Spielzeit~4 hGeprüftMai 2026Datenfehler melden →So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist Lethal League sicher für Kinder?

Ludograph vergibt für Lethal League eine Bewertung von 64/100, mit einer Altersfreigabe ab 9 Jahren. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Altersfreigabe für Lethal League: Welche Empfehlung gilt?

Die Ludograph-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 9 Jahren für Lethal League, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung. Das ist milder als ESRB T: Branchenfreigaben spiegeln die Intensität der Inhalte wider, während unsere Bewertung auch berücksichtigt, wie das Spiel gespielt werden soll.

Wie lange sollten Kinder Lethal League spielen?

Unsere Sitzungsempfehlung für Lethal League beträgt bis zu 120 Minuten pro Tag. Sie leitet sich aus der Struktur des Spiels selbst ab (natürliche Stopppunkte, Belohnungsschleifen-Design, Monetarisierungsdruck und soziale Dynamik), nicht aus einer universellen Bildschirmzeit-Dosis.

Sitzungsempfehlungen sind designbasierte Faustregeln. Die Evidenz, die bestimmte tägliche Spielzeiten mit kindlicher Entwicklung verknüpft, ist begrenzt, und der Kontext zählt ebenso viel wie die Zeit; verstehen Sie dies als Ausgangspunkt für Familienregeln, nicht als klinischen Grenzwert.

Was sind die größten Risiken von Lethal League?

Das Hauptrisiko bei Lethal League ist das Potenzial für kompetitive Toxizität, da es sich auf den direkten Kampf konzentriert. Obwohl es nicht grafisch gewalttätig ist, besteht das Ziel darin, 'das Gesicht des Gegners' mit einem Ball zu durchbohren, was einige Spieler als aggressiv empfinden könnten. Es gibt keine Mikrotransaktionen oder soziale Risiken durch Fremden-Chats.