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Line of Defense

Rezension · Action · PC

Line of Defense

Geprüft: 04. Mai 2026

PC

3000AD

Ludograph-Bewertung

06010030NutzenGeringes RisikoB 44 · R 3
Der Ludograph-Messwert, gezeichnet aus den veröffentlichten Teilwerten für Nutzen und Risiko.

Entwicklung (BDS)

44

Risiko (RIS)

3

Tägliches Limit

Altersfreigabe

17+

Entwicklungsvorteile

B1Kognitiv
0.50
B2Sozial-emotional
0.20
B3Motorik
0.65

Line of Defense bietet als Massively Multiplayer Shooter Möglichkeiten für Spieler, räumliches Vorstellungsvermögen, strategisches Denken und Reaktionszeit durch fesselnde Kampfszenarien zu entwickeln. Obwohl die direkte Kommunikation begrenzt ist, fördert das Spieldesign wahrscheinlich Teamwork und adaptive Herausforderungen in einem kompetitiven Umfeld.

Designrisiken

R1Belohnungsschleifen-Druck
0.00
R2Monetarisierung
0.00
R3Soziales Risiko
0.11

Die Hauptgefahren im Zusammenhang mit Line of Defense beziehen sich auf die kompetitive Natur eines Shooters, die zu sozialem Vergleich führen könnte. Das Fehlen von Mikrotransaktionen, Lootboxen und Fremden-Chat reduziert jedoch Belohnungsschleifen-Mechanik, Monetarisierungsdruck und direkte soziale Risiken erheblich. Das Spiel weist wahrscheinlich ein hohes Maß an Gewalt auf, typisch für sein Genre.

Inhalt (nicht im Risiko-Score enthalten)

R4.1Gewaltgrad
1.00
R4.2Sexuelle Inhalte
0.00
R4.3Sprache
0.00
R4.4Substanzbezug
0.00
R4.5Angst / Horror
0.00

Inhaltsrisiko wird separat angezeigt und beeinflusst die Zeitempfehlung nicht.

Prüfung der Design-Konformität · DSABewertet: erfüllt die Kriterien·GDPR-KBewertet: erfüllt die Kriterien·ODDSBewertet: erfüllt die Kriterien

  • DSA:Was Ludograph prüft: ob das Design des Spiels Minderjährigen die Transparenz bietet, die das Gesetz über digitale Dienste der EU erwartet: klare Bedingungen, ehrliche Voreinstellungen und sichtbare Meldewege.: Estimated from review data. No dark pattern or child-targeting concerns found.
  • GDPR-K:Was Ludograph prüft: ob Altersprüfung und Einwilligungsabläufe für unter 16-Jährige gestaltet sind, im Sinne von DSGVO Artikel 8.: Estimated from review data. No privacy or child-targeting concerns found.
  • ODDS:Was Ludograph prüft: ob die Wahrscheinlichkeiten für kostenpflichtige Zufallsbelohnungen offengelegt werden, wie in China, Japan und Südkorea vorgeschrieben.: Estimated from review data. No paid random-reward mechanics found, so drop-rate disclosure requirements do not apply.

Spiegeln Ludographs Einschätzung der Design-Praktiken des Spiels anhand der Kriterien des jeweiligen Rahmens wider – keine rechtliche Feststellung der Konformität.

Durchschnittliche Spielzeit~5 hGeprüftMai 2026Datenfehler melden →So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist Line of Defense sicher für Kinder?

Ludograph vergibt für Line of Defense eine Bewertung von 61/100, mit einer Altersfreigabe ab 17 Jahren. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Altersfreigabe für Line of Defense: Welche Empfehlung gilt?

Die Ludograph-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 17 Jahren für Line of Defense, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Line of Defense spielen?

Wir veröffentlichen keine tägliche Sitzungsempfehlung für Line of Defense: Die Designrisiken liegen in unserem höchsten Risikoband, in dem ein Zeitlimit allein die Risiken nicht auffängt. Für Kinder empfehlen wir stattdessen eine Alternative.

Was sind die größten Risiken von Line of Defense?

Die Hauptgefahren im Zusammenhang mit Line of Defense beziehen sich auf die kompetitive Natur eines Shooters, die zu sozialem Vergleich führen könnte. Das Fehlen von Mikrotransaktionen, Lootboxen und Fremden-Chat reduziert jedoch Belohnungsschleifen-Mechanik, Monetarisierungsdruck und direkte soziale Risiken erheblich. Das Spiel weist wahrscheinlich ein hohes Maß an Gewalt auf, typisch für sein Ge