LumiKin
Lost in Random

Review · Action · PlayStation 5 · Xbox Series S/X · Xbox One

Lost in Random

Von der LumiKin-Redaktion

Geprüft: 01. Mai 2026

PlayStation 5 · Xbox Series S/X · Xbox One · PlayStation 4 · Nintendo Switch · PC

Zoink! · 2021

LumiScore

68/100

Good

Entwicklung (BDS)

53

Risiko (RIS)

5

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

13+

Developmental benefits

B1Cognitive
0.64
B2Social-emotional
0.43
B3Motor
0.40

Lost in Random fördert strategisches Denken, Problemlösung und kritisches Denken, während die Spieler eine einzigartige Welt navigieren, die von Würfelwürfen regiert wird. Die Erzählung betont, Chaos anzunehmen und das Beste aus unvorhersehbaren Situationen zu machen.

Design risks

R1Dopamine pressure
0.10
R2Monetization
0.00
R3Social risk
0.00

Das Spiel enthält leichte Fantasy-Gewalt und einige Momente, die für jüngere Spieler etwas unheimlich oder beängstigend sein könnten. Obwohl es keine direkten Monetarisierungsrisiken gibt, dreht sich die Kernmechanik des Spiels um Zufall, was die Wahrnehmung des Glücksspiels bei sehr beeinflussbaren Kindern subtil beeinflussen könnte.

Bitte beachten

  • Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.
Durchschnittliche Spielzeit~2 hGeprüftMai 2026So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist Lost in Random sicher für Kinder?

LumiKin vergibt für Lost in Random einen LumiScore von 68/100, mit einer Altersfreigabe ab 13 Jahren. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Altersfreigabe für Lost in Random — welche Empfehlung gilt?

Die LumiKin-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 13 Jahren für Lost in Random (E10+), basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Lost in Random spielen?

Die von LumiKin empfohlene Spielzeit für Lost in Random beträgt Up to 120 min/day, abgestimmt auf das Dopamin-, Monetarisierungs- und soziale Druckprofil des Spiels.

Was sind die größten Risiken von Lost in Random?

Das Spiel enthält leichte Fantasy-Gewalt und einige Momente, die für jüngere Spieler etwas unheimlich oder beängstigend sein könnten. Obwohl es keine direkten Monetarisierungsrisiken gibt, dreht sich die Kernmechanik des Spiels um Zufall, was die Wahrnehmung des Glücksspiels bei sehr beeinflussbaren Kindern subtil beeinflussen könnte.