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Medal of Honor: Vanguard

Rezension · Shooter · Wii · PlayStation 2

Medal of Honor: Vanguard

Geprüft: 03. Mai 2026

Wii · PlayStation 2

Electronic Arts Los Angeles · 2007

Ludograph-Bewertung

06010030NutzenGeringes RisikoB 43 · R 4
Der Ludograph-Messwert, gezeichnet aus den veröffentlichten Teilwerten für Nutzen und Risiko.

Entwicklung (BDS)

43

Risiko (RIS)

4

Tägliches Limit

Altersfreigabe

17+

Entwicklungsvorteile

B1Kognitiv
0.44
B2Sozial-emotional
0.27
B3Motorik
0.65

Medal of Honor: Vanguard bietet ein immersives historisches Erlebnis, das im Zweiten Weltkrieg spielt und die Spieler mit strategischem Denken, räumlichem Vorstellungsvermögen und kritischer Entscheidungsfindung in Kampfszenarien fesselt. Das Spiel verbessert auch die Hand-Augen-Koordination und die Reaktionszeit durch seine First-Person-Shooter-Mechaniken. Die Zusammenarbeit mit KI-Teamkollegen kann ein Gefühl der Teamarbeit fördern, auch wenn es sich nicht um echtes kooperatives Spiel handelt.

Designrisiken

R1Belohnungsschleifen-Druck
0.00
R2Monetarisierung
0.00
R3Soziales Risiko
0.17

Die Hauptgefahren, die mit Medal of Honor: Vanguard verbunden sind, sind die altersgerechten Inhalte, insbesondere die häufige Darstellung von Gewalt, die einem Kriegs-First-Person-Shooter inhärent ist. Obwohl nicht übermäßig, ist die Gewalt für das Genre realistisch und könnte für jüngere Spieler intensiv sein. Es gibt auch ein bemerkenswertes Maß an Propaganda, das eine vereinfachte und potenziell nationalistische Sicht der Geschichte darstellt. Die wettbewerbsorientierte Natur des Spiels, selbst gegen KI, könnte zu einem gewissen sozialen Vergleich führen, und der Fokus des Spiels auf militärische Identität könnte subtil den Selbstwert eines Spielers beeinflussen.

Inhalt (nicht im Risiko-Score enthalten)

R4.1Gewaltgrad
1.00
R4.2Sexuelle Inhalte
0.00
R4.3Sprache
0.33
R4.4Substanzbezug
0.00
R4.5Angst / Horror
0.33

Inhaltsrisiko wird separat angezeigt und beeinflusst die Zeitempfehlung nicht.

Prüfung der Design-Konformität · DSABewertet: erfüllt die Kriterien·GDPR-KBewertet: erfüllt die Kriterien·ODDSBewertet: erfüllt die Kriterien

  • DSA:Was Ludograph prüft: ob das Design des Spiels Minderjährigen die Transparenz bietet, die das Gesetz über digitale Dienste der EU erwartet: klare Bedingungen, ehrliche Voreinstellungen und sichtbare Meldewege.: Estimated from review data. No dark pattern or child-targeting concerns found.
  • GDPR-K:Was Ludograph prüft: ob Altersprüfung und Einwilligungsabläufe für unter 16-Jährige gestaltet sind, im Sinne von DSGVO Artikel 8.: Estimated from review data. No privacy or child-targeting concerns found.
  • ODDS:Was Ludograph prüft: ob die Wahrscheinlichkeiten für kostenpflichtige Zufallsbelohnungen offengelegt werden, wie in China, Japan und Südkorea vorgeschrieben.: Estimated from review data. No paid random-reward mechanics found, so drop-rate disclosure requirements do not apply.

Spiegeln Ludographs Einschätzung der Design-Praktiken des Spiels anhand der Kriterien des jeweiligen Rahmens wider – keine rechtliche Feststellung der Konformität.

Häufige Elternfragen

Ist Medal of Honor: Vanguard sicher für Kinder?

Ludograph vergibt für Medal of Honor: Vanguard eine Bewertung von 59/100, mit einer Altersfreigabe ab 17 Jahren. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Altersfreigabe für Medal of Honor: Vanguard: Welche Empfehlung gilt?

Die Ludograph-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 17 Jahren für Medal of Honor: Vanguard, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Medal of Honor: Vanguard spielen?

Wir veröffentlichen keine tägliche Sitzungsempfehlung für Medal of Honor: Vanguard: Die Designrisiken liegen in unserem höchsten Risikoband, in dem ein Zeitlimit allein die Risiken nicht auffängt. Für Kinder empfehlen wir stattdessen eine Alternative.

Was sind die größten Risiken von Medal of Honor: Vanguard?

Die Hauptgefahren, die mit Medal of Honor: Vanguard verbunden sind, sind die altersgerechten Inhalte, insbesondere die häufige Darstellung von Gewalt, die einem Kriegs-First-Person-Shooter inhärent ist. Obwohl nicht übermäßig, ist die Gewalt für das Genre realistisch und könnte für jüngere Spieler intensiv sein. Es gibt auch ein bemerkenswertes Maß an Propaganda, das eine vereinfachte und potenzie