LumiKin
MONOPOLY PLUS

Review · Casual · PlayStation 4 · PC · Xbox One

MONOPOLY PLUS

Von der LumiKin-Redaktion

Geprüft: 24. Mai 2026

PlayStation 4 · PC · Xbox One · Xbox 360 · PlayStation 3

Ubisoft · 2014

LumiScore

58/100

Good

Entwicklung (BDS)

44

Risiko (RIS)

15

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

E

Developmental benefits

B1Cognitive
0.68
B2Social-emotional
0.27
B3Motor
0.10

MONOPOLY PLUS förfeinert kognitive Fähigkeiten wie strategisches Denken, Problemlösung und mathematisches Schlussfolgern durch sein Kern-Gameplay der Immobilienverwaltung und Verhandlung. Es fördert auch kritisches Denken bei der Bewertung von Geschäften und der Antizipation der Züge von Gegnern. Die anpassbaren Regeln erhöhen den Wiederspielwert und ermöglichen es den Spielern, das Spiel an ihre Vorlieben anzupassen.

Design risks

R1Dopamine pressure
0.27
R2Monetization
0.00
R3Social risk
0.11

Die stark wettbewerbsorientierte Natur des Spiels, bei der das Ziel ist, Gegner in den Bankrott zu treiben, kann manchmal zu sozialen Reibereien oder Streitigkeiten zwischen Spielern führen. Obwohl es keine manipulativen Monetarisierungs- oder sozialen Risiken gibt, sollte die inhärente Wettbewerbs-Toxizität berücksichtigt werden, insbesondere in familiären Umgebungen.

Bitte beachten

  • Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.
Durchschnittliche Spielzeit~4 hGeprüftMai 2026So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist MONOPOLY PLUS sicher für Kinder?

LumiKin vergibt für MONOPOLY PLUS einen LumiScore von 58/100. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Wie lange sollten Kinder MONOPOLY PLUS spielen?

Die von LumiKin empfohlene Spielzeit für MONOPOLY PLUS beträgt Up to 2 hours/day, abgestimmt auf das Dopamin-, Monetarisierungs- und soziale Druckprofil des Spiels.

Was sind die größten Risiken von MONOPOLY PLUS?

Die stark wettbewerbsorientierte Natur des Spiels, bei der das Ziel ist, Gegner in den Bankrott zu treiben, kann manchmal zu sozialen Reibereien oder Streitigkeiten zwischen Spielern führen. Obwohl es keine manipulativen Monetarisierungs- oder sozialen Risiken gibt, sollte die inhärente Wettbewerbs-Toxizität berücksichtigt werden, insbesondere in familiären Umgebungen.