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Mordheim: City of the Damned

Rezension · Rollenspiel · PlayStation 4 · Xbox One · PC

Mordheim: City of the Damned

Geprüft: 01. Mai 2026

PlayStation 4 · Xbox One · PC

Rogue Factor · 2015

Ludograph-Bewertung

C

Gemischt

56 /100

06010030NutzenGeringes RisikoB 43 · R 19
Der Ludograph-Messwert, gezeichnet aus den veröffentlichten Teilwerten für Nutzen und Risiko.

Entwicklung (BDS)

43

Risiko (RIS)

19

Tägliches Limit

Altersfreigabe

17+

Entwicklungsvorteile

B1Kognitiv
0.80
B2Sozial-emotional
0.03
B3Motorik
0.10

Mordheim: City of the Damned ist ein herausforderndes rundenbasiertes Taktikspiel, das starke kognitive Fähigkeiten wie Problemlösung, strategisches Denken, räumliches Vorstellungsvermögen und kritisches Denken fördert. Spieler müssen ihre Züge sorgfältig planen, sich an wechselnde Schlachtfeldbedingungen anpassen und ihre Kriegsschar verwalten, was den Lerntransfer und adaptive Herausforderungen fördert. Das Spiel bietet durch seine verschiedenen Kriegsscharen und Missionen eine tiefgreifende Anpassung und hohen Wiederspielwert.

Designrisiken

R1Belohnungsschleifen-Druck
0.30
R2Monetarisierung
0.00
R3Soziales Risiko
0.22

Das Spiel weist erhebliche Gewalt und eine dunkle, furchterregende Atmosphäre auf. Sein kompetitiver Mehrspielermodus und die Mechanik des permanenten Einheitenverlusts (tote Einheiten sind für immer verloren) können eine Hochdruckumgebung schaffen, die potenziell zu kompetitiver Toxizität, sozialem Vergleich und einem starken Gefühl der Verlustaversion führen kann. Obwohl das Spiel keine direkte Monetarisierung aufweist, nutzt es Belohnungsschleifen-Mechaniks-Techniken wie variable Belohnungen und steigendes Engagement, um die Spieler zu fesseln.

Inhalt (nicht im Risiko-Score enthalten)

R4.1Gewaltgrad
1.00
R4.2Sexuelle Inhalte
0.00
R4.3Sprache
0.00
R4.4Substanzbezug
0.00
R4.5Angst / Horror
0.67

Inhaltsrisiko wird separat angezeigt und beeinflusst die Zeitempfehlung nicht.

Prüfung der Design-Konformität · DSABewertet: erfüllt die Kriterien·GDPR-KBewertet: erfüllt die Kriterien·ODDSBewertet: erfüllt die Kriterien

  • DSA:Was Ludograph prüft: ob das Design des Spiels Minderjährigen die Transparenz bietet, die das Gesetz über digitale Dienste der EU erwartet: klare Bedingungen, ehrliche Voreinstellungen und sichtbare Meldewege.: Estimated from review data. No dark pattern or child-targeting concerns found.
  • GDPR-K:Was Ludograph prüft: ob Altersprüfung und Einwilligungsabläufe für unter 16-Jährige gestaltet sind, im Sinne von DSGVO Artikel 8.: Estimated from review data. No privacy or child-targeting concerns found.
  • ODDS:Was Ludograph prüft: ob die Wahrscheinlichkeiten für kostenpflichtige Zufallsbelohnungen offengelegt werden, wie in China, Japan und Südkorea vorgeschrieben.: Estimated from review data. No paid random-reward mechanics found, so drop-rate disclosure requirements do not apply.

Spiegeln Ludographs Einschätzung der Design-Praktiken des Spiels anhand der Kriterien des jeweiligen Rahmens wider – keine rechtliche Feststellung der Konformität.

Durchschnittliche Spielzeit~5 hGeprüftMai 2026Datenfehler melden →So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist Mordheim: City of the Damned sicher für Kinder?

Ludograph vergibt für Mordheim: City of the Damned eine Bewertung von 56/100, mit einer Altersfreigabe ab 17 Jahren. Es bietet echte Vorteile, birgt aber Designrisiken, die einen genauen Blick verdienen.

Altersfreigabe für Mordheim: City of the Damned: Welche Empfehlung gilt?

Die Ludograph-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 17 Jahren für Mordheim: City of the Damned, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Mordheim: City of the Damned spielen?

Wir veröffentlichen keine tägliche Sitzungsempfehlung für Mordheim: City of the Damned: Die Designrisiken liegen in unserem höchsten Risikoband, in dem ein Zeitlimit allein die Risiken nicht auffängt. Für Kinder empfehlen wir stattdessen eine Alternative.

Was sind die größten Risiken von Mordheim: City of the Damned?

Das Spiel weist erhebliche Gewalt und eine dunkle, furchterregende Atmosphäre auf. Sein kompetitiver Mehrspielermodus und die Mechanik des permanenten Einheitenverlusts (tote Einheiten sind für immer verloren) können eine Hochdruckumgebung schaffen, die potenziell zu kompetitiver Toxizität, sozialem Vergleich und einem starken Gefühl der Verlustaversion führen kann. Obwohl das Spiel keine direkte