Review · Rollenspiel · PlayStation 4 · Xbox One · PC
Mordheim: City of the Damned
Von der LumiKin-Redaktion
Geprüft: 01. Mai 2026
PlayStation 4 · Xbox One · PC
Rogue Factor · 2015
LumiScore
56/100
Good
Entwicklung (BDS)
43
Risiko (RIS)
19
Tägliches Limit
90Min
Altersfreigabe
17+
Developmental benefits
| B1 | Cognitive | 0.80 | |
| B2 | Social-emotional | 0.03 | |
| B3 | Motor | 0.10 | |
Mordheim: City of the Damned ist ein herausforderndes rundenbasiertes Taktikspiel, das starke kognitive Fähigkeiten wie Problemlösung, strategisches Denken, räumliches Vorstellungsvermögen und kritisches Denken fördert. Spieler müssen ihre Züge sorgfältig planen, sich an wechselnde Schlachtfeldbedingungen anpassen und ihre Kriegsschar verwalten, was den Lerntransfer und adaptive Herausforderungen fördert. Das Spiel bietet durch seine verschiedenen Kriegsscharen und Missionen eine tiefgreifende Anpassung und hohen Wiederspielwert.
Design risks
| R1 | Dopamine pressure | 0.30 | |
| R2 | Monetization | 0.00 | |
| R3 | Social risk | 0.22 | |
Das Spiel weist erhebliche Gewalt und eine dunkle, furchterregende Atmosphäre auf. Sein kompetitiver Mehrspielermodus und die Mechanik des permanenten Einheitenverlusts (tote Einheiten sind für immer verloren) können eine Hochdruckumgebung schaffen, die potenziell zu kompetitiver Toxizität, sozialem Vergleich und einem starken Gefühl der Verlustaversion führen kann. Obwohl das Spiel keine direkte Monetarisierung aufweist, nutzt es Dopamin-Manipulations-Techniken wie variable Belohnungen und steigendes Engagement, um die Spieler zu fesseln.
Bitte beachten
- Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.