LumiKin
Mortal Kombat 11 Ultimate

Review · Action · Xbox One · PC · Nintendo Switch

Mortal Kombat 11 Ultimate

Von der LumiKin-Redaktion

Geprüft: 01. Mai 2026

Xbox One · PC · Nintendo Switch · PlayStation 4 · Xbox Series S/X · PlayStation 5

NetherRealm Studios · 2020

LumiScore

47/100

Caution

Entwicklung (BDS)

40

Risiko (RIS)

42

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

17+

Developmental benefits

B1Cognitive
0.42
B2Social-emotional
0.03
B3Motor
0.65

Mortal Kombat 11 Ultimate bietet ein tiefgreifendes Kampferlebnis mit umfangreicher Charakteranpassung und einem filmreifen Story-Modus. Spieler können Hand-Augen-Koordination und Reaktionszeit durch intensive Kämpfe entwickeln.

Design risks

R1Dopamine pressure
0.23
R2Monetization
0.00
R3Social risk
0.11

Das Spiel enthält extreme Gewalt, einige sexuelle Inhalte und starke Sprache. Der Fokus auf kompetitives Spiel und Online-Bestenlisten kann zu sozialem Vergleich und toxischem Wettbewerbsverhalten führen. Obwohl es keine direkten Monetarisierungsstrategien gibt, nutzt das Spiel einige Dopamin-Manipulationsmechanismen, die in Kampfspielen üblich sind.

Bitte beachten

  • Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.

Häufige Elternfragen

Ist Mortal Kombat 11 Ultimate sicher für Kinder?

LumiKin vergibt für Mortal Kombat 11 Ultimate einen LumiScore von 47/100, mit einer Altersfreigabe ab 17 Jahren. Es gibt deutliche Risiken, die Eltern vorher kennen sollten.

Altersfreigabe für Mortal Kombat 11 Ultimate — welche Empfehlung gilt?

Die LumiKin-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 17 Jahren für Mortal Kombat 11 Ultimate (M), basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Mortal Kombat 11 Ultimate spielen?

Die von LumiKin empfohlene Spielzeit für Mortal Kombat 11 Ultimate beträgt Up to 120 min/day, abgestimmt auf das Dopamin-, Monetarisierungs- und soziale Druckprofil des Spiels.

Was sind die größten Risiken von Mortal Kombat 11 Ultimate?

Das Spiel enthält extreme Gewalt, einige sexuelle Inhalte und starke Sprache. Der Fokus auf kompetitives Spiel und Online-Bestenlisten kann zu sozialem Vergleich und toxischem Wettbewerbsverhalten führen. Obwohl es keine direkten Monetarisierungsstrategien gibt, nutzt das Spiel einige Dopamin-Manipulationsmechanismen, die in Kampfspielen üblich sind.