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Nidhogg

Review · Action · PS Vita · PlayStation 4 · PC

Nidhogg

Von der LumiKin-Redaktion

Geprüft: 01. Mai 2026

PS Vita · PlayStation 4 · PC · macOS

Messhof · 2014

LumiScore

43/100

Caution

Nidhogg ist ein kompetitives Fechtspiel, das die Hand-Augen-Koordination und die Reaktionszeit fördert, aber intensive Wettbewerbsdynamiken aufweist.

Entwicklung (BDS)

30

Risiko (RIS)

22

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

17+

Developmental benefits

B1Cognitive
0.40
B2Social-emotional
0.00
B3Motor
0.65

Nidhogg bietet ein fesselndes und höchst kompetitives Fechterlebnis, das die Hand-Augen-Koordination, die Reaktionszeit und das strategische Denken schärft. Spieler müssen sich schnell an die Taktiken ihres Gegners anpassen und entscheidende Problemlösungsfähigkeiten entwickeln, um Duelle zu gewinnen.

Design risks

R1Dopamine pressure
0.00
R2Monetization
0.00
R3Social risk
0.17

Das Hauptrisiko bei Nidhogg ist das hohe Maß an kompetitiver Toxizität, das aus intensiven Kopf-an-Kopf-Matches entstehen kann. Die cartoonartige Gewalt, obwohl nicht realistisch, ist konstant und zentral für das Gameplay, und obwohl sie zum Lachen gedacht ist, könnte sie Aggressionen normalisieren.

Bitte beachten

  • Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.
Durchschnittliche Spielzeit~3 hGeprüftMai 2026So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist Nidhogg sicher für Kinder?

LumiKin vergibt für Nidhogg einen LumiScore von 43/100, mit einer Altersfreigabe ab 17 Jahren. Es gibt deutliche Risiken, die Eltern vorher kennen sollten.

Altersfreigabe für Nidhogg — welche Empfehlung gilt?

Die LumiKin-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 17 Jahren für Nidhogg (T), basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Nidhogg spielen?

Die von LumiKin empfohlene Spielzeit für Nidhogg beträgt Up to 120 min/day, abgestimmt auf das Dopamin-, Monetarisierungs- und soziale Druckprofil des Spiels.

Was sind die größten Risiken von Nidhogg?

Das Hauptrisiko bei Nidhogg ist das hohe Maß an kompetitiver Toxizität, das aus intensiven Kopf-an-Kopf-Matches entstehen kann. Die cartoonartige Gewalt, obwohl nicht realistisch, ist konstant und zentral für das Gameplay, und obwohl sie zum Lachen gedacht ist, könnte sie Aggressionen normalisieren.