LumiKin
Passpartout: The Starving Artist

Review · Simulation · Nintendo Switch · iOS · Linux

Passpartout: The Starving Artist

Von der LumiKin-Redaktion

Geprüft: 22. Mai 2026

Nintendo Switch · iOS · Linux · PC · macOS · Android

Flamebait Games · 2017

LumiScore

54/100

Good

Entwicklung (BDS)

39

Risiko (RIS)

10

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

Developmental benefits

B1Cognitive
0.52
B2Social-emotional
0.23
B3Motor
0.30

Passpartout: The Starving Artist fördert Kreativität und kritisches Denken, indem Spieler mit Kunststilen experimentieren und lernen, sich auf dem subjektiven Kunstmarkt zurechtzufinden. Es fördert ethisches Denken, indem es Spieler dazu anregt, künstlerische Integrität und kommerziellen Erfolg in Einklang zu bringen. Das Spiel entwickelt auch Feinmotorik und Hand-Augen-Koordination durch seine Malmechanismen.

Design risks

R1Dopamine pressure
0.20
R2Monetization
0.00
R3Social risk
0.06

Das Spiel birgt minimale Risiken. Es gibt einen leichten Hinweis auf Substanzkonsum (Weinabhängigkeit), der humorvoll dargestellt wird. Der Kern des Kunstverkaufs kann variable Belohnungen beinhalten, was ein geringes Gefühl der Erwartung hervorrufen könnte, aber es fehlt die manipulativen Gestaltung von Hochrisikospielen.

Bitte beachten

  • Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.
Durchschnittliche Spielzeit~3 hGeprüftMai 2026So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist Passpartout: The Starving Artist sicher für Kinder?

LumiKin vergibt für Passpartout: The Starving Artist einen LumiScore von 54/100. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Wie lange sollten Kinder Passpartout: The Starving Artist spielen?

Die von LumiKin empfohlene Spielzeit für Passpartout: The Starving Artist beträgt Up to 2 hours/day, abgestimmt auf das Dopamin-, Monetarisierungs- und soziale Druckprofil des Spiels.

Was sind die größten Risiken von Passpartout: The Starving Artist?

Das Spiel birgt minimale Risiken. Es gibt einen leichten Hinweis auf Substanzkonsum (Weinabhängigkeit), der humorvoll dargestellt wird. Der Kern des Kunstverkaufs kann variable Belohnungen beinhalten, was ein geringes Gefühl der Erwartung hervorrufen könnte, aber es fehlt die manipulativen Gestaltung von Hochrisikospielen.