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Secret Neighbor

Rezension · Action · PC · Xbox One · iOS

Secret Neighbor

Geprüft: 17. Mai 2026

PC · Xbox One · iOS · PlayStation 4

tinyBuild · 2019

Ludograph-Bewertung

06010030NutzenGeringes RisikoB 61 · R 26
Der Ludograph-Messwert, gezeichnet aus den veröffentlichten Teilwerten für Nutzen und Risiko.

Entwicklung (BDS)

61

Risiko (RIS)

26

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

10+

Entwicklungsvorteile

B1Kognitiv
0.60
B2Sozial-emotional
0.67
B3Motorik
0.55

Secret Neighbor fördert kritisches Denken, Problemlösung und strategische Planung sowohl für die „Kinder“- als auch für die „Nachbar“-Rollen. Es basiert stark auf Teamwork und Kommunikation unter den Kindern und fordert die Spieler gleichzeitig mit adaptiven Szenarien und der Notwendigkeit heraus, die Identität des Verräters zu entschlüsseln.

Designrisiken

R1Belohnungsschleifen-Druck
0.17
R2Monetarisierung
0.42
R3Soziales Risiko
0.22

Die zentrale Verratsmechanik des Spiels kann zu kompetitiver Toxizität und emotionalem Stress bei Spielern führen. Das Vorhandensein von Mikrotransaktionen, insbesondere in einem kompetitiven Kontext, gibt Anlass zu Bedenken hinsichtlich potenzieller Pay-to-Win-Dynamiken und fördert Ausgaben, insbesondere angesichts der E10+-Bewertung, die sich an jüngere Zielgruppen richtet.

Inhalt (nicht im Risiko-Score enthalten)

R4.1Gewaltgrad
0.33
R4.2Sexuelle Inhalte
0.00
R4.3Sprache
0.00
R4.4Substanzbezug
0.00
R4.5Angst / Horror
0.67

Inhaltsrisiko wird separat angezeigt und beeinflusst die Zeitempfehlung nicht.

Bitte beachten

  • Monatliche AusgabenTypische Echtgeld-Ausgaben engagierter Spieler: 5–20 USD pro Monat.

Prüfung der Design-Konformität · DSABewertet: Bedenken vermerkt·GDPR-KBewertet: Bedenken vermerkt·ODDSBewertet: erfüllt die Kriterien

  • DSA:Was Ludograph prüft: ob das Design des Spiels Minderjährigen die Transparenz bietet, die das Gesetz über digitale Dienste der EU erwartet: klare Bedingungen, ehrliche Voreinstellungen und sichtbare Meldewege.: Estimated from review data. Likely violations: monetisation that deliberately targets children; frequent spending prompts in a children-rated game.
  • GDPR-K:Was Ludograph prüft: ob Altersprüfung und Einwilligungsabläufe für unter 16-Jährige gestaltet sind, im Sinne von DSGVO Artikel 8.: Estimated from review data. Likely violations: profiling or targeting of children for marketing.
  • ODDS:Was Ludograph prüft: ob die Wahrscheinlichkeiten für kostenpflichtige Zufallsbelohnungen offengelegt werden, wie in China, Japan und Südkorea vorgeschrieben.: Estimated from review data. No paid random-reward mechanics found, so drop-rate disclosure requirements do not apply.

Spiegeln Ludographs Einschätzung der Design-Praktiken des Spiels anhand der Kriterien des jeweiligen Rahmens wider – keine rechtliche Feststellung der Konformität.

Durchschnittliche Spielzeit~5 hGeprüftMai 2026Datenfehler melden →So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist Secret Neighbor sicher für Kinder?

Ludograph vergibt für Secret Neighbor eine Bewertung von 67/100, mit einer Altersfreigabe ab 10 Jahren. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Altersfreigabe für Secret Neighbor: Welche Empfehlung gilt?

Die Ludograph-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 10 Jahren für Secret Neighbor, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Secret Neighbor spielen?

Unsere Sitzungsempfehlung für Secret Neighbor beträgt bis zu 120 Minuten pro Tag. Sie leitet sich aus der Struktur des Spiels selbst ab (natürliche Stopppunkte, Belohnungsschleifen-Design, Monetarisierungsdruck und soziale Dynamik), nicht aus einer universellen Bildschirmzeit-Dosis.

Sitzungsempfehlungen sind designbasierte Faustregeln. Die Evidenz, die bestimmte tägliche Spielzeiten mit kindlicher Entwicklung verknüpft, ist begrenzt, und der Kontext zählt ebenso viel wie die Zeit; verstehen Sie dies als Ausgangspunkt für Familienregeln, nicht als klinischen Grenzwert.

Was sind die größten Risiken von Secret Neighbor?

Die zentrale Verratsmechanik des Spiels kann zu kompetitiver Toxizität und emotionalem Stress bei Spielern führen. Das Vorhandensein von Mikrotransaktionen, insbesondere in einem kompetitiven Kontext, gibt Anlass zu Bedenken hinsichtlich potenzieller Pay-to-Win-Dynamiken und fördert Ausgaben, insbesondere angesichts der E10+-Bewertung, die sich an jüngere Zielgruppen richtet.