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Shady's Poopong: 20th Anniversary Edition

Review · Sport · PC

Shady's Poopong: 20th Anniversary Edition

Von der LumiKin-Redaktion

Geprüft: 02. Mai 2026

PC

CC & SH · 2015

LumiScore

49/100

Caution

Entwicklung (BDS)

33

Risiko (RIS)

3

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

7+

Developmental benefits

B1Cognitive
0.46
B2Social-emotional
0.03
B3Motor
0.45

Shady's Poopong: 20th Anniversary Edition bietet eine Vielzahl fesselnder sportlicher Herausforderungen und freischaltbarer Modi, die Problemlösung, strategisches Denken und Hand-Augen-Koordination fördern. Das Spiel bietet ein klassisches Erlebnis mit modernen Verbesserungen und ermutigt Spieler, durch vielfältige Aufgaben und Bosskämpfe zu lernen und sich anzupassen.

Design risks

R1Dopamine pressure
0.03
R2Monetization
0.00
R3Social risk
0.06

Obwohl allgemein risikoarm, kann die kompetitive Natur von Sportspielen eine minimale kompetitive Toxizität mit sich bringen. Das Spiel weist keine signifikante Dopaminmanipulation, Monetarisierungsdrücke oder soziale Risiken auf.

Bitte beachten

  • Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.

Häufige Elternfragen

Ist Shady's Poopong: 20th Anniversary Edition sicher für Kinder?

LumiKin vergibt für Shady's Poopong: 20th Anniversary Edition einen LumiScore von 49/100, mit einer Altersfreigabe ab 7 Jahren. Es gibt deutliche Risiken, die Eltern vorher kennen sollten.

Altersfreigabe für Shady's Poopong: 20th Anniversary Edition — welche Empfehlung gilt?

Die LumiKin-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 7 Jahren für Shady's Poopong: 20th Anniversary Edition, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Shady's Poopong: 20th Anniversary Edition spielen?

Die von LumiKin empfohlene Spielzeit für Shady's Poopong: 20th Anniversary Edition beträgt Up to 2 hours/day, abgestimmt auf das Dopamin-, Monetarisierungs- und soziale Druckprofil des Spiels.

Was sind die größten Risiken von Shady's Poopong: 20th Anniversary Edition?

Obwohl allgemein risikoarm, kann die kompetitive Natur von Sportspielen eine minimale kompetitive Toxizität mit sich bringen. Das Spiel weist keine signifikante Dopaminmanipulation, Monetarisierungsdrücke oder soziale Risiken auf.