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Skullgirls 2nd Encore

Rezension · Kampfspiel · PS Vita · PlayStation 4 · Linux

Skullgirls 2nd Encore

Geprüft: 09. Mai 2026

PS Vita · PlayStation 4 · Linux · macOS · PC · Nintendo Switch

Autumn Games · 2013

Ludograph-Bewertung

A

Empfohlen

68 /100

06010030NutzenGeringes RisikoB 54 · R 10
Der Ludograph-Messwert, gezeichnet aus den veröffentlichten Teilwerten für Nutzen und Risiko.

Entwicklung (BDS)

54

Risiko (RIS)

10

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

13+

Entwicklungsvorteile

B1Kognitiv
0.72
B2Sozial-emotional
0.10
B3Motorik
0.75

Skullgirls 2nd Encore ist ein schnelles 2D-Kampfspiel, das erhebliche kognitive Vorteile durch strategisches Denken, kritische Analyse und Gedächtnisabruf bietet, die erforderlich sind, um die vielfältige Besetzung von Charakteren und komplexen Kampfsystemen zu meistern. Es fördert auch die Entwicklung starker motorischer Fähigkeiten, insbesondere die Hand-Augen-Koordination, die Feinmotorik und die Reaktionszeit. Der vollständig vertonte Story-Modus und die einzigartigen Charaktere des Spiels tragen zu einem fesselnden Erlebnis bei.

Designrisiken

R1Belohnungsschleifen-Druck
0.00
R2Monetarisierung
0.04
R3Soziales Risiko
0.33

Während Skullgirls 2nd Encore erhebliche Belohnungsschleifen-Mechaniken und Monetarisierungsrisiken vermeidet, kann seine kompetitive Natur im Online-Multiplayer Spieler sozialen Risiken wie wettbewerbsbedingter Toxizität und sozialem Vergleich aussetzen. Die ESRB T-Einstufung weist auf moderate Gewalt und potenziell milde suggestive Themen oder Sprache hin, dessen sich Eltern bewusst sein sollten.

Inhalt (nicht im Risiko-Score enthalten)

R4.1Gewaltgrad
0.67
R4.2Sexuelle Inhalte
0.33
R4.3Sprache
0.33
R4.4Substanzbezug
0.00
R4.5Angst / Horror
0.00

Inhaltsrisiko wird separat angezeigt und beeinflusst die Zeitempfehlung nicht.

Prüfung der Design-Konformität · DSABewertet: erfüllt die Kriterien·GDPR-KNoch nicht bewertet·ODDSBewertet: erfüllt die Kriterien

  • DSA:Was Ludograph prüft: ob das Design des Spiels Minderjährigen die Transparenz bietet, die das Gesetz über digitale Dienste der EU erwartet: klare Bedingungen, ehrliche Voreinstellungen und sichtbare Meldewege.: Estimated from review data. No dark pattern or child-targeting concerns found.
  • GDPR-K:Was Ludograph prüft: ob Altersprüfung und Einwilligungsabläufe für unter 16-Jährige gestaltet sind, im Sinne von DSGVO Artikel 8.
  • ODDS:Was Ludograph prüft: ob die Wahrscheinlichkeiten für kostenpflichtige Zufallsbelohnungen offengelegt werden, wie in China, Japan und Südkorea vorgeschrieben.: Estimated from review data. No paid random-reward mechanics found, so drop-rate disclosure requirements do not apply.

Spiegeln Ludographs Einschätzung der Design-Praktiken des Spiels anhand der Kriterien des jeweiligen Rahmens wider – keine rechtliche Feststellung der Konformität.

Häufige Elternfragen

Ist Skullgirls 2nd Encore sicher für Kinder?

Ludograph vergibt für Skullgirls 2nd Encore eine Bewertung von 68/100, mit einer Altersfreigabe ab 13 Jahren. Das Spiel schneidet bei Entwicklungsvorteilen sehr gut ab und hat überschaubare Risiken.

Altersfreigabe für Skullgirls 2nd Encore: Welche Empfehlung gilt?

Die Ludograph-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 13 Jahren für Skullgirls 2nd Encore, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Skullgirls 2nd Encore spielen?

Unsere Sitzungsempfehlung für Skullgirls 2nd Encore beträgt bis zu 120 Minuten pro Tag. Sie leitet sich aus der Struktur des Spiels selbst ab (natürliche Stopppunkte, Belohnungsschleifen-Design, Monetarisierungsdruck und soziale Dynamik), nicht aus einer universellen Bildschirmzeit-Dosis.

Sitzungsempfehlungen sind designbasierte Faustregeln. Die Evidenz, die bestimmte tägliche Spielzeiten mit kindlicher Entwicklung verknüpft, ist begrenzt, und der Kontext zählt ebenso viel wie die Zeit; verstehen Sie dies als Ausgangspunkt für Familienregeln, nicht als klinischen Grenzwert.

Was sind die größten Risiken von Skullgirls 2nd Encore?

Während Skullgirls 2nd Encore erhebliche Belohnungsschleifen-Mechaniken und Monetarisierungsrisiken vermeidet, kann seine kompetitive Natur im Online-Multiplayer Spieler sozialen Risiken wie wettbewerbsbedingter Toxizität und sozialem Vergleich aussetzen. Die ESRB T-Einstufung weist auf moderate Gewalt und potenziell milde suggestive Themen oder Sprache hin, dessen sich Eltern bewusst sein sollten