LumiKin
State of Mind

Review · Action · Xbox One · Nintendo Switch · PlayStation 4

State of Mind

Von der LumiKin-Redaktion

Geprüft: 01. Mai 2026

Xbox One · Nintendo Switch · PlayStation 4 · macOS · iOS · PC · Linux

Daedalic Entertainment · 2018

LumiScore

65/100

Good

Entwicklung (BDS)

49

Risiko (RIS)

1

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

13+

Developmental benefits

B1Cognitive
0.66
B2Social-emotional
0.27
B3Motor
0.40

State of Mind bietet ein reichhaltiges, handlungsgetriebenes Abenteuer, das kritisches Denken, Problemlösung und die Auseinandersetzung mit komplexen ethischen Themen wie Transhumanismus und gesellschaftlichen Zukünften fördert. Seine narrative Tiefe und die verschiedenen Perspektiven bieten ein zum Nachdenken anregendes Erlebnis.

Design risks

R1Dopamine pressure
0.00
R2Monetization
0.00
R3Social risk
0.06

Das Spiel enthält moderate Mengen an Gewalt, Sprache und Angst, die typisch für einen 'Teen'-bewerteten Thriller sind. Es fehlen jedoch manipulative Dopamin-Mechanismen, Monetarisierungsdruck oder soziale Risiken, was es in dieser Hinsicht zu einer relativ sicheren Erfahrung macht.

Bitte beachten

  • Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.
Durchschnittliche Spielzeit~4 hGeprüftApr. 2026So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist State of Mind sicher für Kinder?

LumiKin vergibt für State of Mind einen LumiScore von 65/100, mit einer Altersfreigabe ab 13 Jahren. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Altersfreigabe für State of Mind — welche Empfehlung gilt?

Die LumiKin-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 13 Jahren für State of Mind (T), basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder State of Mind spielen?

Die von LumiKin empfohlene Spielzeit für State of Mind beträgt Up to 2 hours/day, abgestimmt auf das Dopamin-, Monetarisierungs- und soziale Druckprofil des Spiels.

Was sind die größten Risiken von State of Mind?

Das Spiel enthält moderate Mengen an Gewalt, Sprache und Angst, die typisch für einen 'Teen'-bewerteten Thriller sind. Es fehlen jedoch manipulative Dopamin-Mechanismen, Monetarisierungsdruck oder soziale Risiken, was es in dieser Hinsicht zu einer relativ sicheren Erfahrung macht.