LumiKin
Streets of Rage 4

Review · Action · iOS · PlayStation 4 · Nintendo Switch

Streets of Rage 4

Von der LumiKin-Redaktion

Geprüft: 01. Mai 2026

iOS · PlayStation 4 · Nintendo Switch · PC · Xbox One

Playdigious · 2020

LumiScore

51/100

Good

Entwicklung (BDS)

40

Risiko (RIS)

29

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

17+

Developmental benefits

B1Cognitive
0.38
B2Social-emotional
0.20
B3Motor
0.45

Streets of Rage 4 bietet fesselnde Beat 'em Up-Action, die Hand-Augen-Koordination, Feinmotorik und Reaktionszeit fördert. Spieler können Strategien entwickeln und Probleme lösen, um verschiedene Feinde und Bosse zu besiegen. Der Koop-Modus fördert Teamwork und Kommunikation.

Design risks

R1Dopamine pressure
0.10
R2Monetization
0.00
R3Social risk
0.06

Das Hauptrisiko in Streets of Rage 4 ist sein hoher Gewaltgrad, da die Spieler ständig in Kämpfe verwickelt sind. Obwohl es keine offensichtlichen Monetarisierungsrisiken gibt, kann das Arcade-artige Gameplay mit kontinuierlicher Action zu längeren Spielsitzungen führen. In Mehrspieler-Einstellungen kann wettbewerbsbedingte Toxizität entstehen.

Bitte beachten

  • Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.
Durchschnittliche Spielzeit~4 hGeprüftMai 2026So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist Streets of Rage 4 sicher für Kinder?

LumiKin vergibt für Streets of Rage 4 einen LumiScore von 51/100, mit einer Altersfreigabe ab 17 Jahren. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Altersfreigabe für Streets of Rage 4 — welche Empfehlung gilt?

Die LumiKin-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 17 Jahren für Streets of Rage 4 (T), basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Streets of Rage 4 spielen?

Die von LumiKin empfohlene Spielzeit für Streets of Rage 4 beträgt Up to 120 min/day, abgestimmt auf das Dopamin-, Monetarisierungs- und soziale Druckprofil des Spiels.

Was sind die größten Risiken von Streets of Rage 4?

Das Hauptrisiko in Streets of Rage 4 ist sein hoher Gewaltgrad, da die Spieler ständig in Kämpfe verwickelt sind. Obwohl es keine offensichtlichen Monetarisierungsrisiken gibt, kann das Arcade-artige Gameplay mit kontinuierlicher Action zu längeren Spielsitzungen führen. In Mehrspieler-Einstellungen kann wettbewerbsbedingte Toxizität entstehen.