LumiKin
The Narrator Is a DICK

Review · Abenteuer · PC · Linux · macOS

The Narrator Is a DICK

Von der LumiKin-Redaktion

Geprüft: 19. Mai 2026

PC · Linux · macOS

Adam DeLease · 2016

LumiScore

54/100

Good

Entwicklung (BDS)

37

Risiko (RIS)

0

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

Developmental benefits

B1Cognitive
0.54
B2Social-emotional
0.03
B3Motor
0.45

Das Spiel bietet ein herausforderndes und humorvolles 2D-Plattform-Erlebnis, das Problemlösung, räumliches Vorstellungsvermögen, strategisches Denken und Anpassungsfähigkeit fördert. Spieler müssen die Tricks des Erzählers kritisch analysieren und aus ihren Fehlern lernen, um Fortschritte zu erzielen. Das vollständig erzählte Erlebnis fördert auch Lese- und Sprachkenntnisse.

Design risks

R1Dopamine pressure
0.00
R2Monetization
0.00
R3Social risk
0.00

Die Hauptrisiken betreffen die starke Sprache des Erzählers, wie im Titel und der Beschreibung des Spiels angegeben. Während die Gewalt wahrscheinlich komisch und cartoonartig ist, könnten die häufigen „unfairen Tode“ zu Frustration führen. Das Spiel scheint keine signifikante Dopaminmanipulation, Monetarisierungsdruck oder soziale Risiken aufzuweisen.

Bitte beachten

  • Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.
Durchschnittliche Spielzeit~5 hGeprüftMai 2026So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist The Narrator Is a DICK sicher für Kinder?

LumiKin vergibt für The Narrator Is a DICK einen LumiScore von 54/100. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Wie lange sollten Kinder The Narrator Is a DICK spielen?

Die von LumiKin empfohlene Spielzeit für The Narrator Is a DICK beträgt Up to 2 hours/day, abgestimmt auf das Dopamin-, Monetarisierungs- und soziale Druckprofil des Spiels.

Was sind die größten Risiken von The Narrator Is a DICK?

Die Hauptrisiken betreffen die starke Sprache des Erzählers, wie im Titel und der Beschreibung des Spiels angegeben. Während die Gewalt wahrscheinlich komisch und cartoonartig ist, könnten die häufigen „unfairen Tode“ zu Frustration führen. Das Spiel scheint keine signifikante Dopaminmanipulation, Monetarisierungsdruck oder soziale Risiken aufzuweisen.