LumiKin
Trials 2: Second Edition

Review · Sport · PC

Trials 2: Second Edition

Von der LumiKin-Redaktion

Geprüft: 24. Mai 2026

PC

Redlynx · 2008

LumiScore

46/100

Caution

Entwicklung (BDS)

30

Risiko (RIS)

3

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

Developmental benefits

B1Cognitive
0.38
B2Social-emotional
0.00
B3Motor
0.55

Trials 2: Second Edition bietet durch seine anspruchsvollen Anforderungen an Hand-Augen-Koordination, Feinmotorik und Reaktionszeit starke Vorteile bei der Entwicklung der motorischen Fähigkeiten. Spieler trainieren auch kognitive Fähigkeiten wie Problemlösung, räumliches Vorstellungsvermögen und strategisches Denken, während sie komplexe Strecken und Hindernisse bewältigen.

Design risks

R1Dopamine pressure
0.00
R2Monetization
0.00
R3Social risk
0.11

Die Hauptgefahren im Zusammenhang mit Trials 2: Second Edition betreffen potenzielle kompetitive Toxizität und sozialen Vergleich aufgrund globaler Highscores und Geister-Herausforderungen. Obwohl das Spiel selbst keine direkte Monetarisierung oder Dopaminmanipulation aufweist, könnte der Drang nach Höchstpunktzahlen zu übermäßigem Spielen führen.

Bitte beachten

  • Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.
Durchschnittliche Spielzeit~1 hGeprüftMai 2026So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist Trials 2: Second Edition sicher für Kinder?

LumiKin vergibt für Trials 2: Second Edition einen LumiScore von 46/100. Es gibt deutliche Risiken, die Eltern vorher kennen sollten.

Wie lange sollten Kinder Trials 2: Second Edition spielen?

Die von LumiKin empfohlene Spielzeit für Trials 2: Second Edition beträgt Up to 120 min/day, abgestimmt auf das Dopamin-, Monetarisierungs- und soziale Druckprofil des Spiels.

Was sind die größten Risiken von Trials 2: Second Edition?

Die Hauptgefahren im Zusammenhang mit Trials 2: Second Edition betreffen potenzielle kompetitive Toxizität und sozialen Vergleich aufgrund globaler Highscores und Geister-Herausforderungen. Obwohl das Spiel selbst keine direkte Monetarisierung oder Dopaminmanipulation aufweist, könnte der Drang nach Höchstpunktzahlen zu übermäßigem Spielen führen.