
Review · Action · Xbox Series S/X · PlayStation 4 · Nintendo Switch
A Plague Tale: Requiem
Von der LumiKin-Redaktion
Geprüft: 15. Mai 2026
Xbox Series S/X · PlayStation 4 · Nintendo Switch · PC · PlayStation 5 · Xbox One
Asobo Studio · 2022
LumiScore
66/100
Good
Entwicklung (BDS)
49
Risiko (RIS)
0
Tägliches Limit
120Min
Altersfreigabe
17+
Developmental benefits
| B1 | Cognitive | 0.62 | |
| B2 | Social-emotional | 0.30 | |
| B3 | Motor | 0.45 | |
A Plague Tale: Requiem bietet erhebliche kognitive Vorteile durch seinen Schwerpunkt auf Problemlösung, strategisches Denken und kritisches Entscheiden in einer herausfordernden Umgebung. Spieler müssen sich an verschiedene Bedrohungen anpassen, Werkzeuge kreativ einsetzen und komplexe Situationen meistern, was das intellektuelle Engagement fördert. Die starke Erzählung des Spiels fördert zudem Empathie und emotionale Regulierung, da die Spieler den verzweifelten Überlebenskampf der Geschwister und die emotionalen Belastungen ihrer Reise miterleben.
Design risks
| R1 | Dopamine pressure | 0.00 | |
| R2 | Monetization | 0.00 | |
| R3 | Social risk | 0.00 | |
Die Hauptgefahren, die mit A Plague Tale: Requiem verbunden sind, ergeben sich aus seinem reifen Inhalt, einschließlich häufiger und intensiver Gewalt, verstörender Bilder von Tod und Zerstörung und einer durchdringenden Atmosphäre der Angst und des Schreckens. Obwohl das Spiel keine manipulativen Dopamin-Mechanismen oder Monetarisierungsdrücke aufweist, können seine dunklen Themen und seine brutale Welt für einige Spieler emotional sehr intensiv sein.
Bitte beachten
- Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.