LumiKin
FootLOL: Epic Fail League

Review · Action · Linux · PC · macOS

FootLOL: Epic Fail League

Von der LumiKin-Redaktion

Geprüft: 20. Mai 2026

Linux · PC · macOS

HeroCraft · 2013

LumiScore

43/100

Caution

Entwicklung (BDS)

28

Risiko (RIS)

6

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

9+

Developmental benefits

B1Cognitive
0.44
B2Social-emotional
0.00
B3Motor
0.30

FootLOL: Epic Fail League fördert strategisches Denken und Problemlösung, indem Spieler verschiedene unkonventionelle Werkzeuge nutzen, um Fußballspiele zu gewinnen. Die adaptive Herausforderung hält das Gameplay fesselnd und erfordert von den Spielern, ihre Taktiken zu lernen und anzupassen.

Design risks

R1Dopamine pressure
0.07
R2Monetization
0.00
R3Social risk
0.11

Der Fokus des Spiels auf 'Betrug' und kompetitives Spielen könnte potenziell eine weniger sportliche Einstellung fördern. Obwohl die Gewalt cartoonhaft ist, ist sie eine zentrale Spielmechanik. Der Mehrspielermodus, obwohl nicht explizit für Chat mit Fremden detailliert, könnte Kinder kompetitiver Toxizität aussetzen.

Bitte beachten

  • Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.
Durchschnittliche Spielzeit~3 hGeprüftMai 2026So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist FootLOL: Epic Fail League sicher für Kinder?

LumiKin vergibt für FootLOL: Epic Fail League einen LumiScore von 43/100, mit einer Altersfreigabe ab 9 Jahren. Es gibt deutliche Risiken, die Eltern vorher kennen sollten.

Altersfreigabe für FootLOL: Epic Fail League — welche Empfehlung gilt?

Die LumiKin-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 9 Jahren für FootLOL: Epic Fail League, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder FootLOL: Epic Fail League spielen?

Die von LumiKin empfohlene Spielzeit für FootLOL: Epic Fail League beträgt Up to 120 min/day, abgestimmt auf das Dopamin-, Monetarisierungs- und soziale Druckprofil des Spiels.

Was sind die größten Risiken von FootLOL: Epic Fail League?

Der Fokus des Spiels auf 'Betrug' und kompetitives Spielen könnte potenziell eine weniger sportliche Einstellung fördern. Obwohl die Gewalt cartoonhaft ist, ist sie eine zentrale Spielmechanik. Der Mehrspielermodus, obwohl nicht explizit für Chat mit Fremden detailliert, könnte Kinder kompetitiver Toxizität aussetzen.