LumiKin
I Am Alive

Review · Action · PC · PlayStation 3 · Xbox One

I Am Alive

Von der LumiKin-Redaktion

Geprüft: 16. Mai 2026

PC · PlayStation 3 · Xbox One · Xbox 360

Ubisoft · 2012

LumiScore

50/100

Good

Entwicklung (BDS)

34

Risiko (RIS)

9

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

17+

Developmental benefits

B1Cognitive
0.48
B2Social-emotional
0.10
B3Motor
0.35

I Am Alive kann Spielern helfen, Problemlösungsfähigkeiten, strategisches Denken und Gedächtnis zu entwickeln, während sie eine herausfordernde postapokalyptische Welt navigieren. Ressourcenmanagement und taktischer Kampf fördern kritisches Denken und Planung.

Design risks

R1Dopamine pressure
0.17
R2Monetization
0.00
R3Social risk
0.06

Das Spiel bietet intensive Gewalt, teilweise starke Sprache und eine generell düstere Atmosphäre, was möglicherweise nicht für jüngere Spieler geeignet ist. Der kontinuierliche Überlebensdruck und das Fehlen natürlicher Haltepunkte könnten auch zu längeren Spielsitzungen und dem Gefühl führen, für Pausen bestraft zu werden.

Bitte beachten

  • Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.
Durchschnittliche Spielzeit~2 hGeprüftMai 2026So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist I Am Alive sicher für Kinder?

LumiKin vergibt für I Am Alive einen LumiScore von 50/100, mit einer Altersfreigabe ab 17 Jahren. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Altersfreigabe für I Am Alive — welche Empfehlung gilt?

Die LumiKin-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 17 Jahren für I Am Alive (M), basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder I Am Alive spielen?

Die von LumiKin empfohlene Spielzeit für I Am Alive beträgt Up to 120 min/day, abgestimmt auf das Dopamin-, Monetarisierungs- und soziale Druckprofil des Spiels.

Was sind die größten Risiken von I Am Alive?

Das Spiel bietet intensive Gewalt, teilweise starke Sprache und eine generell düstere Atmosphäre, was möglicherweise nicht für jüngere Spieler geeignet ist. Der kontinuierliche Überlebensdruck und das Fehlen natürlicher Haltepunkte könnten auch zu längeren Spielsitzungen und dem Gefühl führen, für Pausen bestraft zu werden.