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Mortal Kombat: Deception

Rezension · Kampfspiel · PlayStation 2 · Xbox · GameCube

Mortal Kombat: Deception

Geprüft: 09. Mai 2026

PlayStation 2 · Xbox · GameCube

Midway Games · 2004

Ludograph-Bewertung

B

Gut

65 /100

Mortal Kombat: Deception ist ein Kampfspiel, das räumliches Vorstellungsvermögen und strategisches Denken durch intensive Kämpfe fördert, am besten für ältere Kinder geeignet aufgrund des reifen Inhalts.

06010030NutzenGeringes RisikoB 49 · R 3
Der Ludograph-Messwert, gezeichnet aus den veröffentlichten Teilwerten für Nutzen und Risiko.

Entwicklung (BDS)

49

Risiko (RIS)

3

Tägliches Limit

Altersfreigabe

17+

Entwicklungsvorteile

B1Kognitiv
0.66
B2Sozial-emotional
0.03
B3Motorik
0.75

Mortal Kombat: Deception bietet intensives, strategisches Kampf-Gameplay, das schnelle Reflexe, räumliches Vorstellungsvermögen und kritisches Denken erfordert. Spieler können sich in einen tiefgründigen Story-Modus vertiefen, verschiedene Charakter-Movesets meistern und sich gegen adaptive KI oder andere Spieler herausfordern. Die Einbeziehung von Minispielen wie Schach-Kombat und Puzzle-Kombat sorgt für Abwechslung und weitere kognitive Beteiligung.

Designrisiken

R1Belohnungsschleifen-Druck
0.03
R2Monetarisierung
0.00
R3Soziales Risiko
0.06

Das Spiel weist ein hohes Maß an Gewalt auf, einschließlich grafischer Fatalities und starker Sprache, wodurch es eine M-Einstufung erhält. Obwohl es keine modernen manipulativen Monetarisierungs- oder Dopamin-Mechanismen gibt, könnte die kompetitive Online-Umgebung Spieler potenziell toxischer Konkurrenz aussetzen. Die Erzählung des Spiels ist männlich-zentriert und fördert keine sozial-emotionalen Fähigkeiten wie Teamwork oder Empathie.

Inhalt (nicht im Risiko-Score enthalten)

R4.1Gewaltgrad
1.00
R4.2Sexuelle Inhalte
0.33
R4.3Sprache
0.67
R4.4Substanzbezug
0.00
R4.5Angst / Horror
0.33

Inhaltsrisiko wird separat angezeigt und beeinflusst die Zeitempfehlung nicht.

Prüfung der Design-Konformität · DSABewertet: erfüllt die Kriterien·GDPR-KBewertet: erfüllt die Kriterien·ODDSBewertet: erfüllt die Kriterien

  • DSA:Was Ludograph prüft: ob das Design des Spiels Minderjährigen die Transparenz bietet, die das Gesetz über digitale Dienste der EU erwartet: klare Bedingungen, ehrliche Voreinstellungen und sichtbare Meldewege.: Estimated from review data. No dark pattern or child-targeting concerns found.
  • GDPR-K:Was Ludograph prüft: ob Altersprüfung und Einwilligungsabläufe für unter 16-Jährige gestaltet sind, im Sinne von DSGVO Artikel 8.: Estimated from review data. No privacy or child-targeting concerns found.
  • ODDS:Was Ludograph prüft: ob die Wahrscheinlichkeiten für kostenpflichtige Zufallsbelohnungen offengelegt werden, wie in China, Japan und Südkorea vorgeschrieben.: Estimated from review data. No paid random-reward mechanics found, so drop-rate disclosure requirements do not apply.

Spiegeln Ludographs Einschätzung der Design-Praktiken des Spiels anhand der Kriterien des jeweiligen Rahmens wider – keine rechtliche Feststellung der Konformität.

Häufige Elternfragen

Ist Mortal Kombat: Deception sicher für Kinder?

Ludograph vergibt für Mortal Kombat: Deception eine Bewertung von 65/100, mit einer Altersfreigabe ab 17 Jahren. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Altersfreigabe für Mortal Kombat: Deception: Welche Empfehlung gilt?

Die Ludograph-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 17 Jahren für Mortal Kombat: Deception, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Mortal Kombat: Deception spielen?

Wir veröffentlichen keine tägliche Sitzungsempfehlung für Mortal Kombat: Deception: Die Designrisiken liegen in unserem höchsten Risikoband, in dem ein Zeitlimit allein die Risiken nicht auffängt. Für Kinder empfehlen wir stattdessen eine Alternative.

Was sind die größten Risiken von Mortal Kombat: Deception?

Das Spiel weist ein hohes Maß an Gewalt auf, einschließlich grafischer Fatalities und starker Sprache, wodurch es eine M-Einstufung erhält. Obwohl es keine modernen manipulativen Monetarisierungs- oder Dopamin-Mechanismen gibt, könnte die kompetitive Online-Umgebung Spieler potenziell toxischer Konkurrenz aussetzen. Die Erzählung des Spiels ist männlich-zentriert und fördert keine sozial-emotional