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Lineage 2: Revolution

Rezension · Rollenspiel · iOS · Android

Lineage 2: Revolution

Geprüft: 05. Mai 2026

iOS · Android

NetMarble · 2017

Ludograph-Bewertung

D

Vorsicht

32 /100

Lineage 2: Revolution fördert strategisches Denken, Anpassungsfähigkeit und Teamwork durch seine riesige Fantasiewelt und Kämpfe, obwohl es Engagement-Manipulationsmechanismen verwendet.

06010030NutzenGeringes RisikoB 48 · R 76
Der Ludograph-Messwert, gezeichnet aus den veröffentlichten Teilwerten für Nutzen und Risiko.

Entwicklung (BDS)

48

Risiko (RIS)

76

Tägliches Limit

Altersfreigabe

17+

Entwicklungsvorteile

B1Kognitiv
0.64
B2Sozial-emotional
0.73
B3Motorik
0.45

Lineage 2: Revolution bietet eine riesige und immersive Fantasiewelt, in der Spieler strategische Kämpfe bestreiten, durch Clans und Gilden starke soziale Bindungen knüpfen und Problemlösungsfähigkeiten in herausfordernden Raid-Dungeons und PvP-Schlachten entwickeln können. Das Spiel fördert Teamwork und Kommunikation und bietet ein reichhaltiges kooperatives Erlebnis.

Designrisiken

R1Belohnungsschleifen-Druck
1.00
R2Monetarisierung
0.00
R3Soziales Risiko
0.78

Das Design des Spiels beinhaltet zahlreiche Mechanismen zur Engagement-Manipulation, darunter variable Belohnungen, Streak-Boni und FOMO-Events, die zu übermäßigem Spielen führen können. Das wettbewerbsorientierte PvP-Umfeld und starke soziale Verpflichtungen innerhalb von Gilden können ebenfalls zu sozialem Druck und potenzieller Toxizität beitragen. Obwohl eine direkte Monetarisierung fehlt, ist die Struktur des Spiels stark auf die Maximierung der Spielzeit ausgerichtet.

Inhalt (nicht im Risiko-Score enthalten)

R4.1Gewaltgrad
1.00
R4.2Sexuelle Inhalte
0.33
R4.3Sprache
0.33
R4.4Substanzbezug
0.00
R4.5Angst / Horror
0.33

Inhaltsrisiko wird separat angezeigt und beeinflusst die Zeitempfehlung nicht.

Prüfung der Design-Konformität · DSABewertet: erfüllt die Kriterien·GDPR-KNoch nicht bewertet·ODDSBewertet: erfüllt die Kriterien

  • DSA:Was Ludograph prüft: ob das Design des Spiels Minderjährigen die Transparenz bietet, die das Gesetz über digitale Dienste der EU erwartet: klare Bedingungen, ehrliche Voreinstellungen und sichtbare Meldewege.: Estimated from review data. No dark pattern or child-targeting concerns found.
  • GDPR-K:Was Ludograph prüft: ob Altersprüfung und Einwilligungsabläufe für unter 16-Jährige gestaltet sind, im Sinne von DSGVO Artikel 8.
  • ODDS:Was Ludograph prüft: ob die Wahrscheinlichkeiten für kostenpflichtige Zufallsbelohnungen offengelegt werden, wie in China, Japan und Südkorea vorgeschrieben.: Estimated from review data. No paid random-reward mechanics found, so drop-rate disclosure requirements do not apply.

Spiegeln Ludographs Einschätzung der Design-Praktiken des Spiels anhand der Kriterien des jeweiligen Rahmens wider – keine rechtliche Feststellung der Konformität.

Häufige Elternfragen

Ist Lineage 2: Revolution sicher für Kinder?

Ludograph vergibt für Lineage 2: Revolution eine Bewertung von 32/100, mit einer Altersfreigabe ab 17 Jahren. Es gibt deutliche Risiken, die Eltern vorher kennen sollten.

Altersfreigabe für Lineage 2: Revolution: Welche Empfehlung gilt?

Die Ludograph-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 17 Jahren für Lineage 2: Revolution, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung. Das ist strenger als ESRB T, weil unsere Bewertung verhaltensbezogene Designrisiken einbezieht, nicht nur Inhalte.

Wie lange sollten Kinder Lineage 2: Revolution spielen?

Wir veröffentlichen keine tägliche Sitzungsempfehlung für Lineage 2: Revolution: Die Designrisiken liegen in unserem höchsten Risikoband, in dem ein Zeitlimit allein die Risiken nicht auffängt. Für Kinder empfehlen wir stattdessen eine Alternative.

Was sind die größten Risiken von Lineage 2: Revolution?

Das Design des Spiels beinhaltet zahlreiche Mechanismen zur Engagement-Manipulation, darunter variable Belohnungen, Streak-Boni und FOMO-Events, die zu übermäßigem Spielen führen können. Das wettbewerbsorientierte PvP-Umfeld und starke soziale Verpflichtungen innerhalb von Gilden können ebenfalls zu sozialem Druck und potenzieller Toxizität beitragen. Obwohl eine direkte Monetarisierung fehlt, ist