LumiKin
Spacelords

Review · Action · PlayStation 4 · Xbox One · PC

Spacelords

Von der LumiKin-Redaktion

Geprüft: 16. Mai 2026

PlayStation 4 · Xbox One · PC

Mercury Steam Entertainment · 2017

LumiScore

51/100

Good

Entwicklung (BDS)

45

Risiko (RIS)

41

Tägliches Limit

60Min

Altersfreigabe

17+

Developmental benefits

B1Cognitive
0.54
B2Social-emotional
0.30
B3Motor
0.45

Spacelords förderst strategisches Denken und Problemlösung durch sein asymmetrisches Mehrspieler-Gameplay. Spieler können Teamwork- und Kommunikationsfähigkeiten entwickeln, während sie ihre Charaktere und Waffen anpassen.

Design risks

R1Dopamine pressure
0.50
R2Monetization
0.29
R3Social risk
0.39

Das Spiel setzt stark auf Dopamin-Manipulation durch variable Belohnungen und grindbasierten Fortschritt, was potenziell zu übermäßigem Spielen führen kann. Das Monetarisierungsmodell, insbesondere der 'Pay-to-Win'-Aspekt und die Verschleierung der Währung, wirft Bedenken hinsichtlich räuberischer Praktiken auf. Kompetitive Toxizität und Risiken für Identität/Selbstwert sind aufgrund der Wettbewerbsnatur des Spiels vorhanden. Der Inhalt umfasst moderate Gewalt und einige sexualisierte Elemente.

Bitte beachten

  • Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–10/mo.
Durchschnittliche Spielzeit~1 hGeprüftMai 2026So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist Spacelords sicher für Kinder?

LumiKin vergibt für Spacelords einen LumiScore von 51/100, mit einer Altersfreigabe ab 17 Jahren. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Altersfreigabe für Spacelords — welche Empfehlung gilt?

Die LumiKin-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 17 Jahren für Spacelords (M), basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Spacelords spielen?

Die von LumiKin empfohlene Spielzeit für Spacelords beträgt Up to 60 min/day, abgestimmt auf das Dopamin-, Monetarisierungs- und soziale Druckprofil des Spiels.

Was sind die größten Risiken von Spacelords?

Das Spiel setzt stark auf Dopamin-Manipulation durch variable Belohnungen und grindbasierten Fortschritt, was potenziell zu übermäßigem Spielen führen kann. Das Monetarisierungsmodell, insbesondere der 'Pay-to-Win'-Aspekt und die Verschleierung der Währung, wirft Bedenken hinsichtlich räuberischer Praktiken auf. Kompetitive Toxizität und Risiken für Identität/Selbstwert sind aufgrund der Wettbewer