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Slender: The Arrival

Rezension · Action · Wii U · Nintendo Switch · Xbox One

Slender: The Arrival

Geprüft: 28. Mai 2026

Wii U · Nintendo Switch · Xbox One · PC · macOS · Xbox 360 · PlayStation 3 · PlayStation 4 · iOS

Blue Isle Studios · 2013

Ludograph-Bewertung

D

Vorsicht

40 /100

06010030NutzenGeringes RisikoB 27 · R 23
Der Ludograph-Messwert, gezeichnet aus den veröffentlichten Teilwerten für Nutzen und Risiko.

Entwicklung (BDS)

27

Risiko (RIS)

23

Tägliches Limit

90Min

Altersfreigabe

13+

Entwicklungsvorteile

B1Kognitiv
0.22
B2Sozial-emotional
0.03
B3Motorik
0.35

Slender: The Arrival bietet ein intensives psychologisches Horrorerlebnis, das die räumliche Wahrnehmung und Reaktionszeit durch sein spannungsgeladenes Gameplay und Navigationsherausforderungen verbessern kann. Es bietet ein fokussiertes Einzelspieler-Erlebnis für diejenigen, die ein reines Horrorabenteuer suchen.

Designrisiken

R1Belohnungsschleifen-Druck
0.03
R2Monetarisierung
0.00
R3Soziales Risiko
0.00

Das Hauptrisiko von Slender: The Arrival ist seine starke Abhängigkeit von Angst und Schrecken, was für jüngere oder sensible Spieler ungeeignet sein kann. Obwohl es keine manipulative Monetarisierung oder soziale Risiken aufweist, könnten seine intensive Atmosphäre und Schockmomente ('jump scares') Unbehagen verursachen. Das Spiel bietet minimale kognitive oder sozial-emotionale Vorteile über grundlegende räumliche Navigation und Reaktion hinaus.

Inhalt (nicht im Risiko-Score enthalten)

R4.1Gewaltgrad
0.67
R4.2Sexuelle Inhalte
0.00
R4.3Sprache
0.33
R4.4Substanzbezug
0.00
R4.5Angst / Horror
1.00

Inhaltsrisiko wird separat angezeigt und beeinflusst die Zeitempfehlung nicht.

Prüfung der Design-Konformität · DSABewertet: erfüllt die Kriterien·GDPR-KBewertet: erfüllt die Kriterien·ODDSBewertet: erfüllt die Kriterien

  • DSA:Was Ludograph prüft: ob das Design des Spiels Minderjährigen die Transparenz bietet, die das Gesetz über digitale Dienste der EU erwartet: klare Bedingungen, ehrliche Voreinstellungen und sichtbare Meldewege.: Estimated from review data. No dark pattern or child-targeting concerns found.
  • GDPR-K:Was Ludograph prüft: ob Altersprüfung und Einwilligungsabläufe für unter 16-Jährige gestaltet sind, im Sinne von DSGVO Artikel 8.: Estimated from review data. No privacy or child-targeting concerns found.
  • ODDS:Was Ludograph prüft: ob die Wahrscheinlichkeiten für kostenpflichtige Zufallsbelohnungen offengelegt werden, wie in China, Japan und Südkorea vorgeschrieben.: Estimated from review data. No paid random-reward mechanics found, so drop-rate disclosure requirements do not apply.

Spiegeln Ludographs Einschätzung der Design-Praktiken des Spiels anhand der Kriterien des jeweiligen Rahmens wider – keine rechtliche Feststellung der Konformität.

Durchschnittliche Spielzeit~2 hGeprüftMai 2026Datenfehler melden →So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist Slender: The Arrival sicher für Kinder?

Ludograph vergibt für Slender: The Arrival eine Bewertung von 40/100, mit einer Altersfreigabe ab 13 Jahren. Es gibt deutliche Risiken, die Eltern vorher kennen sollten.

Altersfreigabe für Slender: The Arrival: Welche Empfehlung gilt?

Die Ludograph-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 13 Jahren für Slender: The Arrival, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Slender: The Arrival spielen?

Unsere Sitzungsempfehlung für Slender: The Arrival beträgt bis zu 90 Minuten pro Tag. Sie leitet sich aus der Struktur des Spiels selbst ab (natürliche Stopppunkte, Belohnungsschleifen-Design, Monetarisierungsdruck und soziale Dynamik), nicht aus einer universellen Bildschirmzeit-Dosis.

Sitzungsempfehlungen sind designbasierte Faustregeln. Die Evidenz, die bestimmte tägliche Spielzeiten mit kindlicher Entwicklung verknüpft, ist begrenzt, und der Kontext zählt ebenso viel wie die Zeit; verstehen Sie dies als Ausgangspunkt für Familienregeln, nicht als klinischen Grenzwert.

Was sind die größten Risiken von Slender: The Arrival?

Das Hauptrisiko von Slender: The Arrival ist seine starke Abhängigkeit von Angst und Schrecken, was für jüngere oder sensible Spieler ungeeignet sein kann. Obwohl es keine manipulative Monetarisierung oder soziale Risiken aufweist, könnten seine intensive Atmosphäre und Schockmomente ('jump scares') Unbehagen verursachen. Das Spiel bietet minimale kognitive oder sozial-emotionale Vorteile über gru