Dieses Spiel vergleichen
The Elder Scrolls: Legends

Rezension · Strategie · Nintendo Switch · iOS · PC

The Elder Scrolls: Legends

Geprüft: 11. Mai 2026

Nintendo Switch · iOS · PC · macOS · Android

Bethesda Softworks · 2017

Ludograph-Bewertung

D

Vorsicht

41 /100

The Elder Scrolls: Legends ist ein Kartenspiel, das strategisches Denken und Problemlösung fördert, aber Monetarisierung und das Potenzial für kompetitive Toxizität beinhaltet.

06010030NutzenGeringes RisikoB 36 · R 52
Der Ludograph-Messwert, gezeichnet aus den veröffentlichten Teilwerten für Nutzen und Risiko.

Entwicklung (BDS)

36

Risiko (RIS)

52

Tägliches Limit

30Min

Altersfreigabe

7+

Entwicklungsvorteile

B1Kognitiv
0.76
B2Sozial-emotional
0.00
B3Motorik
0.25

The Elder Scrolls: Legends bietet erhebliche Vorteile beim strategischen Denken, der Problemlösung und dem kritischen Denken durch sein komplexes kartenbasiertes Gameplay. Spieler müssen sich an wechselnde Spielzustände anpassen und komplexe Strategien entwickeln, um erfolgreich zu sein. Der Story-Modus fördert auch das Lesen und das Sprachverständnis.

Designrisiken

R1Belohnungsschleifen-Druck
0.37
R2Monetarisierung
0.17
R3Soziales Risiko
0.11

Die Hauptrisiken in The Elder Scrolls: Legends ergeben sich aus seiner Monetarisierung, die dazu führen könnte, Geld auszugeben, um Vorteile zu erzielen, und dem Potenzial für kompetitive Toxizität. Obwohl nicht so hoch wie bei einigen anderen Kartenspielen, könnten auch die variablen Belohnungen und das Potenzial für sozialen Vergleich ein Anliegen sein.

Inhalt (nicht im Risiko-Score enthalten)

R4.1Gewaltgrad
0.33
R4.2Sexuelle Inhalte
0.00
R4.3Sprache
0.33
R4.4Substanzbezug
0.00
R4.5Angst / Horror
0.33

Inhaltsrisiko wird separat angezeigt und beeinflusst die Zeitempfehlung nicht.

Bitte beachten

  • Monatliche AusgabenTypische Echtgeld-Ausgaben engagierter Spieler: 0–20 USD pro Monat.

Prüfung der Design-Konformität · DSANoch nicht bewertet·GDPR-KBewertet: erfüllt die Kriterien·ODDSBewertet: erfüllt die Kriterien

  • DSA:Was Ludograph prüft: ob das Design des Spiels Minderjährigen die Transparenz bietet, die das Gesetz über digitale Dienste der EU erwartet: klare Bedingungen, ehrliche Voreinstellungen und sichtbare Meldewege.
  • GDPR-K:Was Ludograph prüft: ob Altersprüfung und Einwilligungsabläufe für unter 16-Jährige gestaltet sind, im Sinne von DSGVO Artikel 8.: Estimated from review data. No privacy or child-targeting concerns found.
  • ODDS:Was Ludograph prüft: ob die Wahrscheinlichkeiten für kostenpflichtige Zufallsbelohnungen offengelegt werden, wie in China, Japan und Südkorea vorgeschrieben.: Estimated from review data. No paid random-reward mechanics found, so drop-rate disclosure requirements do not apply.

Spiegeln Ludographs Einschätzung der Design-Praktiken des Spiels anhand der Kriterien des jeweiligen Rahmens wider – keine rechtliche Feststellung der Konformität.

Durchschnittliche Spielzeit~2 hGeprüftMai 2026Datenfehler melden →So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist The Elder Scrolls: Legends sicher für Kinder?

Ludograph vergibt für The Elder Scrolls: Legends eine Bewertung von 41/100, mit einer Altersfreigabe ab 7 Jahren. Es gibt deutliche Risiken, die Eltern vorher kennen sollten.

Altersfreigabe für The Elder Scrolls: Legends: Welche Empfehlung gilt?

Die Ludograph-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 7 Jahren für The Elder Scrolls: Legends, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung. Das ist milder als ESRB T: Branchenfreigaben spiegeln die Intensität der Inhalte wider, während unsere Bewertung auch berücksichtigt, wie das Spiel gespielt werden soll.

Wie lange sollten Kinder The Elder Scrolls: Legends spielen?

Unsere Sitzungsempfehlung für The Elder Scrolls: Legends beträgt bis zu 30 Minuten pro Tag. Sie leitet sich aus der Struktur des Spiels selbst ab (natürliche Stopppunkte, Belohnungsschleifen-Design, Monetarisierungsdruck und soziale Dynamik), nicht aus einer universellen Bildschirmzeit-Dosis.

Sitzungsempfehlungen sind designbasierte Faustregeln. Die Evidenz, die bestimmte tägliche Spielzeiten mit kindlicher Entwicklung verknüpft, ist begrenzt, und der Kontext zählt ebenso viel wie die Zeit; verstehen Sie dies als Ausgangspunkt für Familienregeln, nicht als klinischen Grenzwert.

Was sind die größten Risiken von The Elder Scrolls: Legends?

Die Hauptrisiken in The Elder Scrolls: Legends ergeben sich aus seiner Monetarisierung, die dazu führen könnte, Geld auszugeben, um Vorteile zu erzielen, und dem Potenzial für kompetitive Toxizität. Obwohl nicht so hoch wie bei einigen anderen Kartenspielen, könnten auch die variablen Belohnungen und das Potenzial für sozialen Vergleich ein Anliegen sein.