LumiKin
Tribes: Vengeance

Review · Action · PC

Tribes: Vengeance

Von der LumiKin-Redaktion

Geprüft: 01. Mai 2026

PC

2K Australia · 2004

LumiScore

67/100

Good

Entwicklung (BDS)

51

Risiko (RIS)

3

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

17+

Developmental benefits

B1Cognitive
0.56
B2Social-emotional
0.33
B3Motor
0.65

Tribes: Vengeance bietet ein rasantes, auf Geschicklichkeit basierendes Shooter-Erlebnis, das strategisches Denken, räumliches Vorstellungsvermögen und schnelle Reflexe stark betont. Die Mehrspielerkomponente fördert Teamwork und Kommunikation für zielbasiertes Gameplay. Die Einzelspielerkampagne bietet eine narrative Erfahrung, die Spieler in Problemlösung und kritisches Denken einbeziehen kann.

Design risks

R1Dopamine pressure
0.00
R2Monetization
0.00
R3Social risk
0.11

Das Spiel beinhaltet intensive Gewalt, die einem Ego-Shooter eigen ist. Obwohl es keinen Monetarisierungsdruck gibt, könnte die Wettbewerbsnatur des Online-Mehrspielermodus Spieler wettbewerbsbedingter Toxizität aussetzen. Die Konzentration auf Kampf und Rache fördert möglicherweise keine Empathie oder emotionale Regulierung.

Bitte beachten

  • Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.

Häufige Elternfragen

Ist Tribes: Vengeance sicher für Kinder?

LumiKin vergibt für Tribes: Vengeance einen LumiScore von 67/100, mit einer Altersfreigabe ab 17 Jahren. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Altersfreigabe für Tribes: Vengeance — welche Empfehlung gilt?

Die LumiKin-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 17 Jahren für Tribes: Vengeance (T), basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Tribes: Vengeance spielen?

Die von LumiKin empfohlene Spielzeit für Tribes: Vengeance beträgt Up to 120 min/day, abgestimmt auf das Dopamin-, Monetarisierungs- und soziale Druckprofil des Spiels.

Was sind die größten Risiken von Tribes: Vengeance?

Das Spiel beinhaltet intensive Gewalt, die einem Ego-Shooter eigen ist. Obwohl es keinen Monetarisierungsdruck gibt, könnte die Wettbewerbsnatur des Online-Mehrspielermodus Spieler wettbewerbsbedingter Toxizität aussetzen. Die Konzentration auf Kampf und Rache fördert möglicherweise keine Empathie oder emotionale Regulierung.