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Death Road to Canada

Rezension · Action · PlayStation 4 · Xbox One · Nintendo Switch

Death Road to Canada

Geprüft: 30. Apr. 2026

PlayStation 4 · Xbox One · Nintendo Switch · macOS · PC · Linux · iOS · Android

Noodlecake Studios · 2016

Ludograph-Bewertung

A

Empfohlen

74 /100

06010030NutzenGeringes RisikoB 62 · R 8
Der Ludograph-Messwert, gezeichnet aus den veröffentlichten Teilwerten für Nutzen und Risiko.

Entwicklung (BDS)

62

Risiko (RIS)

8

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

13+

Entwicklungsvorteile

B1Kognitiv
0.72
B2Sozial-emotional
0.60
B3Motorik
0.40

Death Road to Canada bietet durch seine zufälligen Herausforderungen, strategische Entscheidungsfindung und adaptives Gameplay erhebliche kognitive Vorteile. Spieler entwickeln Problemlösungsfähigkeiten, kritisches Denken und lernen, sich an unvorhersehbare Situationen anzupassen. Der lokale Koop-Modus fördert zudem Teamwork und Kommunikation.

Designrisiken

R1Belohnungsschleifen-Druck
0.17
R2Monetarisierung
0.00
R3Soziales Risiko
0.00

Das Spiel enthält leichte, stilisierte Zombie-Gewalt und gelegentlich milde Sprache. Obwohl es einen hohen Wiederspielwert hat, fehlen manipulative Designmechanismen, was die Wahrscheinlichkeit verringert, dass es durch künstliche Mittel zu übermäßigem Spielen anregt. Soziale Risiken sind aufgrund des lokalen Mehrspielermodus minimal.

Inhalt (nicht im Risiko-Score enthalten)

R4.1Gewaltgrad
0.67
R4.2Sexuelle Inhalte
0.00
R4.3Sprache
0.33
R4.4Substanzbezug
0.00
R4.5Angst / Horror
0.33

Inhaltsrisiko wird separat angezeigt und beeinflusst die Zeitempfehlung nicht.

Prüfung der Design-Konformität · DSABewertet: erfüllt die Kriterien·GDPR-KBewertet: erfüllt die Kriterien·ODDSBewertet: erfüllt die Kriterien

  • DSA:Was Ludograph prüft: ob das Design des Spiels Minderjährigen die Transparenz bietet, die das Gesetz über digitale Dienste der EU erwartet: klare Bedingungen, ehrliche Voreinstellungen und sichtbare Meldewege.: Estimated from review data. No dark pattern or child-targeting concerns found.
  • GDPR-K:Was Ludograph prüft: ob Altersprüfung und Einwilligungsabläufe für unter 16-Jährige gestaltet sind, im Sinne von DSGVO Artikel 8.: Estimated from review data. No privacy or child-targeting concerns found.
  • ODDS:Was Ludograph prüft: ob die Wahrscheinlichkeiten für kostenpflichtige Zufallsbelohnungen offengelegt werden, wie in China, Japan und Südkorea vorgeschrieben.: Estimated from review data. No paid random-reward mechanics found, so drop-rate disclosure requirements do not apply.

Spiegeln Ludographs Einschätzung der Design-Praktiken des Spiels anhand der Kriterien des jeweiligen Rahmens wider – keine rechtliche Feststellung der Konformität.

Durchschnittliche Spielzeit~4 hGeprüftApr. 2026Datenfehler melden →So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist Death Road to Canada sicher für Kinder?

Ludograph vergibt für Death Road to Canada eine Bewertung von 74/100, mit einer Altersfreigabe ab 13 Jahren. Das Spiel schneidet bei Entwicklungsvorteilen sehr gut ab und hat überschaubare Risiken.

Altersfreigabe für Death Road to Canada: Welche Empfehlung gilt?

Die Ludograph-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 13 Jahren für Death Road to Canada, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Death Road to Canada spielen?

Unsere Sitzungsempfehlung für Death Road to Canada beträgt bis zu 120 Minuten pro Tag. Sie leitet sich aus der Struktur des Spiels selbst ab (natürliche Stopppunkte, Belohnungsschleifen-Design, Monetarisierungsdruck und soziale Dynamik), nicht aus einer universellen Bildschirmzeit-Dosis.

Sitzungsempfehlungen sind designbasierte Faustregeln. Die Evidenz, die bestimmte tägliche Spielzeiten mit kindlicher Entwicklung verknüpft, ist begrenzt, und der Kontext zählt ebenso viel wie die Zeit; verstehen Sie dies als Ausgangspunkt für Familienregeln, nicht als klinischen Grenzwert.

Was sind die größten Risiken von Death Road to Canada?

Das Spiel enthält leichte, stilisierte Zombie-Gewalt und gelegentlich milde Sprache. Obwohl es einen hohen Wiederspielwert hat, fehlen manipulative Designmechanismen, was die Wahrscheinlichkeit verringert, dass es durch künstliche Mittel zu übermäßigem Spielen anregt. Soziale Risiken sind aufgrund des lokalen Mehrspielermodus minimal.