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Killzone: Mercenary

Rezension · Shooter · PS Vita

Killzone: Mercenary

Geprüft: 03. Mai 2026

PS Vita

Guerrilla Games · 2013

Ludograph-Bewertung

C

Gemischt

56 /100

Killzone: Mercenary ist ein Shooter, der strategisches Denken und Hand-Augen-Koordination fördert, aber häufig intensive Gewalt beinhaltet.

06010030NutzenGeringes RisikoB 40 · R 7
Der Ludograph-Messwert, gezeichnet aus den veröffentlichten Teilwerten für Nutzen und Risiko.

Entwicklung (BDS)

40

Risiko (RIS)

7

Tägliches Limit

Altersfreigabe

17+

Entwicklungsvorteile

B1Kognitiv
0.46
B2Sozial-emotional
0.07
B3Motorik
0.75

Killzone: Mercenary bietet intensives Ego-Shooter-Gameplay mit strategischen Elementen, das von den Spielern verlangt, sich an wechselnde Kampfsituationen anzupassen. Es kann die Hand-Augen-Koordination, die Feinmotorik und die Reaktionszeit verbessern, da es sich um schnelle Action handelt. Die robuste Kampagne und die Mehrspieler-Modi des Spiels bieten zahlreiche Gelegenheiten zur Entwicklung taktischen Denkens.

Designrisiken

R1Belohnungsschleifen-Druck
0.10
R2Monetarisierung
0.00
R3Soziales Risiko
0.11

Das Spiel enthält häufig intensive Gewalt und einige grobe Sprache. Sein Söldnerthema beinhaltet moralisch ambivalente Entscheidungen und mangelnde Empathie, was für jüngere Spieler bedenklich sein könnte. Der kompetitive Mehrspieler-Aspekt kann Spieler Wettbewerbs-Toxizität und sozialem Vergleich aussetzen.

Inhalt (nicht im Risiko-Score enthalten)

R4.1Gewaltgrad
1.00
R4.2Sexuelle Inhalte
0.00
R4.3Sprache
0.33
R4.4Substanzbezug
0.00
R4.5Angst / Horror
0.33

Inhaltsrisiko wird separat angezeigt und beeinflusst die Zeitempfehlung nicht.

Prüfung der Design-Konformität · DSABewertet: erfüllt die Kriterien·GDPR-KBewertet: erfüllt die Kriterien·ODDSBewertet: erfüllt die Kriterien

  • DSA:Was Ludograph prüft: ob das Design des Spiels Minderjährigen die Transparenz bietet, die das Gesetz über digitale Dienste der EU erwartet: klare Bedingungen, ehrliche Voreinstellungen und sichtbare Meldewege.: Estimated from review data. No dark pattern or child-targeting concerns found.
  • GDPR-K:Was Ludograph prüft: ob Altersprüfung und Einwilligungsabläufe für unter 16-Jährige gestaltet sind, im Sinne von DSGVO Artikel 8.: Estimated from review data. No privacy or child-targeting concerns found.
  • ODDS:Was Ludograph prüft: ob die Wahrscheinlichkeiten für kostenpflichtige Zufallsbelohnungen offengelegt werden, wie in China, Japan und Südkorea vorgeschrieben.: Estimated from review data. No paid random-reward mechanics found, so drop-rate disclosure requirements do not apply.

Spiegeln Ludographs Einschätzung der Design-Praktiken des Spiels anhand der Kriterien des jeweiligen Rahmens wider – keine rechtliche Feststellung der Konformität.

Durchschnittliche Spielzeit~17 hGeprüftMai 2026Datenfehler melden →So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist Killzone: Mercenary sicher für Kinder?

Ludograph vergibt für Killzone: Mercenary eine Bewertung von 56/100, mit einer Altersfreigabe ab 17 Jahren. Es bietet echte Vorteile, birgt aber Designrisiken, die einen genauen Blick verdienen.

Altersfreigabe für Killzone: Mercenary: Welche Empfehlung gilt?

Die Ludograph-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 17 Jahren für Killzone: Mercenary, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Killzone: Mercenary spielen?

Wir veröffentlichen keine tägliche Sitzungsempfehlung für Killzone: Mercenary: Die Designrisiken liegen in unserem höchsten Risikoband, in dem ein Zeitlimit allein die Risiken nicht auffängt. Für Kinder empfehlen wir stattdessen eine Alternative.

Was sind die größten Risiken von Killzone: Mercenary?

Das Spiel enthält häufig intensive Gewalt und einige grobe Sprache. Sein Söldnerthema beinhaltet moralisch ambivalente Entscheidungen und mangelnde Empathie, was für jüngere Spieler bedenklich sein könnte. Der kompetitive Mehrspieler-Aspekt kann Spieler Wettbewerbs-Toxizität und sozialem Vergleich aussetzen.