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Outlast

Rezension · Action · Linux · macOS · Nintendo Switch

Outlast

Geprüft: 08. Mai 2026

Linux · macOS · Nintendo Switch · PC · Xbox One · PlayStation 4

Red Barrels · 2013

Ludograph-Bewertung

C

Gemischt

56 /100

Outlast ist ein psychologisches Horrorspiel, das Problemlösungsfähigkeiten und strategisches Denken durch Navigation entwickelt, enthält aber intensive Gewalt und Angst.

06010030NutzenGeringes RisikoB 39 · R 0
Der Ludograph-Messwert, gezeichnet aus den veröffentlichten Teilwerten für Nutzen und Risiko.

Entwicklung (BDS)

39

Risiko (RIS)

0

Tägliches Limit

Altersfreigabe

17+

Entwicklungsvorteile

B1Kognitiv
0.46
B2Sozial-emotional
0.23
B3Motorik
0.45

Outlast bietet ein fesselndes psychologisches Horrorerlebnis, das Spieler mit Problemlösungsfähigkeiten, räumlichem Bewusstsein und strategischem Denken herausfordert, während sie durch eine gefährliche Anstalt navigieren. Es fördert emotionale Regulierung angesichts von Angst und kann Empathie für die Notlage des Protagonisten hervorrufen. Das Spiel schärft auch die Hand-Augen-Koordination, Feinmotorik und Reaktionsgeschwindigkeit durch sein intensives Gameplay.

Designrisiken

R1Belohnungsschleifen-Druck
0.00
R2Monetarisierung
0.00
R3Soziales Risiko
0.00

Die primären Risiken von Outlast stammen aus seinem reifen Inhalt, einschließlich hoher Gewalttätigkeit, starker Sprache und intensiven Angst-/Horror-Elementen. Während das Spiel keine manipulativen Belohnungsschleifen-Mechaniken, Monetarisierungsdrücke oder sozialen Risiken aufweist, ist sein Inhalt explizit dafür ausgelegt, beunruhigend und beängstigend zu sein, was es für jüngere Zielgruppen ungeeignet macht.

Inhalt (nicht im Risiko-Score enthalten)

R4.1Gewaltgrad
1.00
R4.2Sexuelle Inhalte
0.33
R4.3Sprache
0.67
R4.4Substanzbezug
0.33
R4.5Angst / Horror
1.00

Inhaltsrisiko wird separat angezeigt und beeinflusst die Zeitempfehlung nicht.

Prüfung der Design-Konformität · DSABewertet: erfüllt die Kriterien·GDPR-KBewertet: erfüllt die Kriterien·ODDSBewertet: erfüllt die Kriterien

  • DSA:Was Ludograph prüft: ob das Design des Spiels Minderjährigen die Transparenz bietet, die das Gesetz über digitale Dienste der EU erwartet: klare Bedingungen, ehrliche Voreinstellungen und sichtbare Meldewege.: Estimated from review data. No dark pattern or child-targeting concerns found.
  • GDPR-K:Was Ludograph prüft: ob Altersprüfung und Einwilligungsabläufe für unter 16-Jährige gestaltet sind, im Sinne von DSGVO Artikel 8.: Estimated from review data. No privacy or child-targeting concerns found.
  • ODDS:Was Ludograph prüft: ob die Wahrscheinlichkeiten für kostenpflichtige Zufallsbelohnungen offengelegt werden, wie in China, Japan und Südkorea vorgeschrieben.: Estimated from review data. No paid random-reward mechanics found, so drop-rate disclosure requirements do not apply.

Spiegeln Ludographs Einschätzung der Design-Praktiken des Spiels anhand der Kriterien des jeweiligen Rahmens wider – keine rechtliche Feststellung der Konformität.

Durchschnittliche Spielzeit~3 hGeprüftMai 2026Datenfehler melden →So entstehen die Werte →

Häufige Elternfragen

Ist Outlast sicher für Kinder?

Ludograph vergibt für Outlast eine Bewertung von 56/100, mit einer Altersfreigabe ab 17 Jahren. Es bietet echte Vorteile, birgt aber Designrisiken, die einen genauen Blick verdienen.

Altersfreigabe für Outlast: Welche Empfehlung gilt?

Die Ludograph-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 17 Jahren für Outlast, basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Outlast spielen?

Wir veröffentlichen keine tägliche Sitzungsempfehlung für Outlast: Die Designrisiken liegen in unserem höchsten Risikoband, in dem ein Zeitlimit allein die Risiken nicht auffängt. Für Kinder empfehlen wir stattdessen eine Alternative.

Was sind die größten Risiken von Outlast?

Die primären Risiken von Outlast stammen aus seinem reifen Inhalt, einschließlich hoher Gewalttätigkeit, starker Sprache und intensiven Angst-/Horror-Elementen. Während das Spiel keine manipulativen Belohnungsschleifen-Mechaniken, Monetarisierungsdrücke oder sozialen Risiken aufweist, ist sein Inhalt explizit dafür ausgelegt, beunruhigend und beängstigend zu sein, was es für jüngere Zielgruppen un