LumiKin
Ravensword: The Fallen King

Review · Rollenspiel · iOS

Ravensword: The Fallen King

Von der LumiKin-Redaktion

Geprüft: 01. Mai 2026

iOS

Chillingo · 2009

LumiScore

63/100

Good

Ravensword: The Fallen King ist ein Sandbox-Rollenspiel, das Problemlösung und räumliches Vorstellungsvermögen durch Erkundung und Kampf fördert.

Entwicklung (BDS)

46

Risiko (RIS)

0

Tägliches Limit

120Min

Altersfreigabe

13+

Developmental benefits

B1Cognitive
0.64
B2Social-emotional
0.20
B3Motor
0.40

Ravensword bietet ein reichhaltiges Sandbox-Rollenspielerlebnis, das Problemlösung, strategisches Denken und räumliches Vorstellungsvermögen durch Erkundung und Kampf fördert. Seine narrativen Elemente können auch Empathie und ethisches Denken fördern.

Design risks

R1Dopamine pressure
0.00
R2Monetization
0.00
R3Social risk
0.00

Als Einzelspieler-Premiumtitel birgt Ravensword minimale Risiken durch Dopaminmanipulation, Monetarisierungsdruck oder soziale Interaktionen. Seine ESRB T-Einstufung weist auf moderate Fantasiegewalt und leichte Sprache hin, was die primären Inhaltsrisiken sind.

Bitte beachten

  • Monthly spendTypical real-money spend by engaged players: $0–0/mo.

Häufige Elternfragen

Ist Ravensword: The Fallen King sicher für Kinder?

LumiKin vergibt für Ravensword: The Fallen King einen LumiScore von 63/100, mit einer Altersfreigabe ab 13 Jahren. Es bietet solide Vorteile, benötigt aber elterliche Begleitung bei den Risiken.

Altersfreigabe für Ravensword: The Fallen King — welche Empfehlung gilt?

Die LumiKin-Rubrik empfiehlt eine Altersfreigabe ab 13 Jahren für Ravensword: The Fallen King (T), basierend auf Vorteilen, Risiken und Inhaltsprüfung.

Wie lange sollten Kinder Ravensword: The Fallen King spielen?

Die von LumiKin empfohlene Spielzeit für Ravensword: The Fallen King beträgt Up to 2 hours/day, abgestimmt auf das Dopamin-, Monetarisierungs- und soziale Druckprofil des Spiels.

Was sind die größten Risiken von Ravensword: The Fallen King?

Als Einzelspieler-Premiumtitel birgt Ravensword minimale Risiken durch Dopaminmanipulation, Monetarisierungsdruck oder soziale Interaktionen. Seine ESRB T-Einstufung weist auf moderate Fantasiegewalt und leichte Sprache hin, was die primären Inhaltsrisiken sind.